glossar

Fakten, Fakten, Fakten. Wir können auch nicht alles wissen. Deshalb haben wir für uns und für Sie ein Glossar aufgebaut und schreiben immer wieder neue Begriffe auf, damit jeder zur jeder Zeit nachschauen kann und sie nicht vergessen werden.
3 A B C D E F H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
3
3D-Drucker | Druckverfahren

3D-Drucker ist eine computergesteuerte Maschine, die dreidimensionale Werkstücke druckt. Das Auftragen erfolgt Schicht für Schicht und der Aufbau benötigt eine gewisse Zeit. Kunststoff, Kunstharz, Metall, Keramik und Gips sind die typischen Materialien für das 3D-Drucken.

 

A
A-/B-Tests | Testing

Ein A-/B-Test (auch Split-Test genannt) kann als Marketingverfahren verstanden werden, das verstärkt im Online-Marketing Anwendung findet und zeitlich terminiert ist. Bei einem A-/B-Test werden zwei verschiedene Varianten (Variante A und Variante B) in einem bestehenden System gegeneinander getestet.
Dies können zum Beispiel zwei verschiedenfarbige Bestellbuttons im E-Commerce oder zwei unterschiedlich formulierte Betreffzeilen im Newsletter-Marketing sein. Ziel dieser Testmethode ist das Ermitteln der Variante, die eine höhere Klick- oder Konversionsrate nach sich zieht.
Anhand von Algorithmen kann eine Software bspw. 20% der Konsumenten mit Variante A und 20% mit Variante B „bespielen“. Die restlichen 60% bekommen automatisiert die „bessere“ (klickstärkere oder interaktivere) Variante zu sehen.
Wenn drei oder mehrere Aspekte auf einer Webseite oder in einem Online-Shop gegeneinander getestet werden, spricht man von Multivariate Tests (MVT). Diese Methode kommt primär zum Messen und Verbessern der Usability (Nutzerfreundlichkeit) auf Webseiten zum Einsatz.

Adobe Systems | Indesign, Photoshop und mehr...
Adobe Systems Incorporated ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich mit der Softwareherstellung beschäftigt. Das Unternehmen wurde 1982 von Charles Geschke und John Warnock gegründet, hat seinen Hauptsitz in San José, CA, Vereinigte Staaten und hat ca. 11847 Mitarbeiter. Dem Softwarehersteller gehören die bekannten Design- und Grafikprogramme wie Photoshop, Illustrator und InDesign, die in einem Paket, wie Creative Suite (letzte Version: CS 6, durch CC ersetzt) oder Creative Cloud erhältlich sind. Adobe (engl. Lehmziegel) leitet sich angeblich von dem Fluss Adobe Creek, der im kalifornischen Los Altos verlief, ab.
AdSense | Google AdSense
Google AdSense ist ein Werbeprogramm von Google Inc., das Werbung gegen Bezahlung auf fremden Webseiten platziert und verwaltet. Die Auswahl der Anzeigen erfolgt automatisch und ist inhaltsbezogen. Um die gewünschte Werbeplätze wird in Echtzeit geboten und derjenige, der am meisten bietet, bekommt den Platz. Die Betreiber einer Webseite, die einen Werbeplatz zur Verfügung stellen (Publisher) bekommen somit eine kostenlose Möglichkeit Geld zu verdienen. AdSense wurde am 18.06.2003 gestartet.
AdServer | Onlinemarketing
AdServer ist ein System, das für die Auslieferung, Erfolgsmessung und Speicherung von Internetwerbung eingesetzt wird. Der Server ist dazu in der Lage, die für eine Kampagne relevanten Daten und Informationen zu analysieren und Werbeanzeigen genau dort zu platzieren, wo die höchste Wirkung erreicht werden kann.
Advertising | Werbesystem
Advertising (deutsch:"Werbung“) ist eine Form von Werbung im Internet und in Printmedien, die durch das Anbieten von Inhalten so gestaltet ist, dass sie nur schwer von redaktionellen Artikeln zu unterscheiden ist. Durch diese Tarnung also werden die Nutzer auf diese Art Werbung aufmerksam.
Advertorial | Werbung
Advertorials sind Werbeanzeigen, die in einem redaktionellen Gewand präsentiert werden. Der Begriff setzt sich aus den Worten „Advertisement“ (Werbeanzeige) und „Editorial“ (Leitartikel oder als Adjektiv „redaktionell“) zusammen. Advertorials werden häufig mit Hinweisen wie „Anzeige“ oder „Sponsored Post“ versehen, die für den Betrachter allerdings nicht immer leicht sichtbar sind.
Advertorials bestehen demnach aus schriftlichen Artikeln, die Erfahrungen, Fakten und andere Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung vermitteln und indirekt Werbung dafür machen.
Auf Instagram veröffentlichen Influencer (als Gegenleistung für Bezahlung von Unternehmen und Marken) häufig Advertorials unter ihren Bild- oder Videobeiträgen, in denen sie Erfahrungen und Empfehlungen für bestimmte Produkte dokumentieren und diese zum Beispiel mit „[Anzeige]“ kennzeichnen oder ankündigen.
AdWords | Werbesystem von Google
AdWords ist ein Werbesystem von Google Inc. mit welchem sich kostenpflichtige Anzeigen auf Ergebnisseiten von Google schalten lassen. Zu den erstellten Anzeigen werden Keywords (Worte oder Wortgruppen), die sich auf das Unternehmensangebot beziehen, gewählt. Wird es bei Google nach Keywords gesucht, erscheint die Anzeige neben den Suchergebnissen. Somit wird die Werbung direkt an die potenzielle Kunden, die sich für das Angebot interessieren, gerichtet.
AE-Provision | Werbebranche
AE-Provision ist die Abkürzung für Annoncen-Expedition-Provision und wird auch Agenturprovision genannt. AE-Provision ist eine Vergütung für einen vermittelten Auftrag. Wenn eine Agentur Anzeigen an Verlage vermittelt, beläuft sich die Provision in der Regel auf zehn bis 15 Prozent des Auftragsvolumens. Agenturprovision ist branchenübergreifend und ist im Rundfunk, Zeitung oder Fernsehen zu finden.
After Effects | Programm

Adobe After Effects ist eine von Adobe Systems entwickelte Compositing- und Animationssoftware für Windows und Mac OS X. Damit lassen sich Filmaufnahmen mit Grafikanimationen und Spezialeffekten zusammenfügen. Ein schönes Beispiel hierfür: www.youtube.com/watch?v=W7Las-MJnJo

 

Agile Developement | Online

Dieser Begriff ist auch als Agile Softwareentwicklung zu verstehen. Hier geht es also um Ansätze im Softwareentwicklungsprozess, die die Transparenz und Flexibilität erhöhen. Diese sollen zu einem schnellen Einsatz der Systeme führen.

AIDA-Formel | Marketing
Die AIDA-Formel beschreibt vier Phasen, die ein Kunde durchlaufen muss und sich letztendlich für einen Kauf entscheiden soll. Das Stufenmodell setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der vier Werbeziele zusammen und steht für Attention, Interest, Desire und Action. Attention (Aufmerksamkeit) ist die erste Phase, bei der die Aufmerksamkeit des Kunden erregt wird. Die zweite Aufgabe, welche die Werbung laut AIDA-Formel erfüllen soll, ist Interest (Interesse), wobei der potentielle Käufer sich für das Produkt interessiert. Weiter geht es mit Desire (Verlangen). Hier entwickelt der Kunde den Wunsch das Produkt zu besitzen. Action (Handlung) ist die letzte Phase, wo es darum geht, dass der Kunde seinem Besitzwunsch nachgeht und die Ware kauft. Das AIDA-Modell kommt heute in der Werbung vor.
Alphabet | Typografie

ist eine geordnete Schriftzeichenmenge, dabei repräsentiert ein Buchstabe einen Laut. Über orthographische Regeln werden die Buchstaben zu Wörtern verknüpft und dadurch wird eine Lautsprache schriftlich dargestellt. Man spricht auch von einer phonographischen Schrift.

 

AMP / Accelerated Mobile Pages | Technologie

Accelerated Mobile Pages sind Webseiten, die sehr schnell geladen werden, um Smartphone- und Tabletnutzern Inhalte mit minimalem Trafficverbrauch zur Verfügung zu stellen.

AMP-Seiten bestehen aus drei Kernkomponenten: AMP-HTML, AMP JS und AMP-Cache. AMP HTML ist HTML mit einigen Einschränkungen für eine zuverlässige Leistung. AMP JS ist eine Bibliothek, die das schnelle Rendern von AMP-HTML-Seiten gewährleistet. Der AMP-Cache ist ein Proxy-basiertes Content Delivery Network (CDN), das für die Bereitstellung von zwischengespeicherten AMP-HTML-Seiten verwendet wird.

Animation | Technik

Animation (lat. animare, zum Leben erwecken) macht es möglich, aus Einzelbildern ein bewegtes Bild zu schaffen und somit Illusion einer flüssigen Bewegung zu erzeugen. Dabei können Einzelbilder gezeichnet oder fotografiert sein. Der Aufwand für die Erstellung ist sehr hoch und ein 90 Minuten langer Film kann aus mehr als 100 000 Einzelbildern bestehen. Bei einer Animation werden die in der Natur gefundene Bewegungen analysiert aber nicht 1:1 umgesetzt, sondern oft etwas verzerrt dargestellt, um bestimmte Effekte zu erzielen. Der größte Teil der weltweiten Animation beschäftigt sich mit dem Trickfilmbereich, die wohl weltbekanntesten Animationsfilmstudios sind Walt Disney Animation Studios und Pixar.

Antiqua | Typografie
Antiqua (lat. antiyuus, alt, einstig) bezeichnet rundbogige Schriftarten, die auf dem lateinischen Alphabet basieren und sich auf die römische Antike beziehen. Dazu zählen Schriften mit und ohne Serifen. Für westliche Sprachen sind Antiqua-Schriften die am häufigsten genutzten Druck- und Schreibschriften. Antiqua-Schriften lassen sich in Gruppen unterteilen, dazu gehören zum Beispiel Französische Renaissance-Antiqua (Garamond), Barock-Antiqua (Adobe-Caslon), Klassizistische Antiqua (Bauer-Bodoni), Serifenbetonte Linear-Antiqua (Clarendon) und Serifenlose Linear-Antiqua (Helvetica).
Anzeige | Werbemedium

Anzeige bezeichnet eine werbliche oder private Mitteilung in den Medien. Dabei können Informationen in den Printmedien oder im Internet veröffentlicht werden.

AR | Augument Reality
Unter augmented reality (deutsch: "erweiterte Wirklichkeit") ist die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung zu verstehen. Häufig wird unter erweiterter Realität nur die visuelle Darstellung von Informationen verstanden, also die Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Überlagerung/Einblendung.
Art Director - AD | Jobbezeichnung in der Werbebranche

Artdirector ist ein leitender Grafiker in einer Werbeagentur. Oft ist er dem Creative Direktor unterstellt. Er ist für die visuelle Gesamtgestaltung verantwortlich und leitet das kreative Team. Er überwacht und beeinflusst alle gestalterischen Arbeiten und muss dafür Sorgen, dass aus vielen kreativen Ideen und individuellen Lösungen mehrerer Mitarbeiter am Ende eine einheitliche Arbeit entsteht. In Deutschland gibt es einen Art Direktors Club.

 

Arztpraxismarketing | Marketing
Arztpraxismarketing ist auf die Gesundheitswesen-Branche (Kliniken, Ärzte) ausgerichtet. Das ehemalige Werbeverbot im Gesundheitswesen wurde in Februar 2002 von dem Bundesverfassungsgericht aufgehoben. Es gibt aber zahlreiche Einschränkungen und Besonderheiten, die man bei der Arztwerbung beachten sollte. So sind zum Beispiel mehrdeutige oder unklare Aussagen nicht erlaubt. Außerdem darf sich kein Arzt als "Toparzt" beschreiben oder sich mit den anderen Kollegen vergleichen. Trotz der Einschränkungen ist es möglich ein effektives Marketing für eine Praxis zu betreiben, in dem man zum Beispiel eine Corporate Identity schafft und Informationsmaterialien, die Patienten direkt ansprechen und den Arzt mit seinem Team vorstellen, in medizinischen Einrichtungen verteilt.
Augmented Reality | Technologie
Augmented reality (engl. erweiterte Realität), kurz AR, ist eine computergestützte Erweiterung der Realität. AR ist der Punkt wo sich reale und virtuelle Welt vermischen. Mit anderen Worten ist es die Ergänzung von realen Bildern und Videos mit virtuellen Objekten oder Texten. Auf augmented reality kann man zum Beispiel bei den Fußball-Übertragungen nicht verzichten, da das Einblenden von Linien und Kreisen oft zu unserem Verständnis beiträgt.
Außenwerbung | OOH

Der Begriff Außenwerbung bezeichnet die Werbung in einem öffentlichen Raum, wo ein größeres Publikum erreicht werden kann. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen der Außenwerbung. Zu der ältesten Form gehört die Plakatwerbung. Dabei kann nicht nur eine klassische Litfaßsäule als Werbefläche dienen, sondern auch eine Hauswand. Eine weitere Form der Außenwerbung ist Verkehrsmittelwerbung, dabei sind Busse, Bahnen und auch Taxis mobile Werbeträger. Displays, Laseranimationen, Lichtwerbung und Bodenbeläge zählen zu den nicht-klassischen Werbeformen, sind aber in der Außenwerbung sehr beliebt und setzen der Kreativität der Gestalter keine Grenzen.

Neue Kommunikation Düsseldorf entwickelt für boot Düsseldorf und a&o hotels und hostels Kampagnen im OOH.

B
Backlink | Onlinemarketing
Ein Backlink oder auch ein Rückverweis bezeichnet einen Link, der von einer Website auf eine andere Website führt. Backlinks sind wichtig für das Ranking in vielen Suchmaschinen. Eine Seite bekommt mehr Bedeutung innerhalb der Suchergebnisse, je mehr Backlinks auf diese Seite verweisen.
Banner | Werbung

Bei Bannern handelt es sich um Werbefläche auf online-Werbeträgern. Es gibt verschiedene Bannerformate. Banner sind also eine Form der Werbung im Internet. Diese wird auch Display-Advertising genannt, kurz Display Ads. Hier geht es um eine Element des Display Marketings. 

nk neue kommunikaiton konzipiert und programmiert unterschiedliche digitale Banner. 

Barock-Antiqua | Typografie
Barock Antiqua, früher auch Übergangs-Antiqua genannt, ist nach DIN 16518 eine Schriftklasse, deren Entwicklung in die Zeit des Barocks fällt. Das Schriftbild wurde stark vom Kupferstich beeinflusst. Es gibt kräftige Kontraste in der Strichstärke und flache Serifen. Die bekannten Beispiele der Barock Antiqua sind Baskerville, Caslon, Times und Utopia. In anderen Ländern bezeichnet man diese Schriftklasse anders, so heißt sie zum Beispiel in England Transitional, inin Frankreich Réales, in Italien Transizionaliundin Holland Realen.
Barrierefreies Webdesign | Konzeption
Barrierefreies Webdesign macht es möglich die Websites für jedermann zugänglich und nutzbar zu gestalten. Unabhängig von körperlichen, technischen oder altersbedingten Möglichkeiten kann eine barrierefreie Website uneingeschränkt genutzt werden. Solche Websites werden von jedem Browser gelesen und in allen Suchmaschinen besser gefunden. Bei der Gestaltung von barrierefreien Webseiten achtet man darauf, dass alle Informationen auch bei eingeschränktem Sehen oder Hören wahrnehmbar sind, Menschen mit körperlichen Einschränkungen eine Website bedienen können und Menschen mit einem niedrigem Bildungsniveau durch eine einfache Sprache oder übersichtliche Navigationsstruktur mit der Information nicht überfordert sind.
Benefit | Marketing
Als Benefit oder auf Consumer Benefit (engl.: Verbrauchervorteil) wird im Marketing der Teil eines Werbekonzeptes bezeichnet, der dem Kunden den Nutzen des Produktes erläutert. Das Consumer Benefit geht bewusst auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ein und hebt das beworbene Produkt durch den beschriebenen Nutzen von anderen Produkten der Wettbewerber ab. Die Frage die man sich als Kunde hier also stellt ist: Wieso sollte ich dieses Produkt kaufen? Was habe ich davon?
Benutzerfreundlich | Usability
Ein Produkt ist benutzerfreundlich, wenn es zuverlässig funktioniert, einfach zu verstehen und zu bedienen ist, Unterstützung wie Hilfetexte anbietet, sich an die geistigen und physischen Fähigkeiten des Menschen anpasst und sich fehlertolerant verhält. Die Abwesenheit von Benutzerfreundlichkeit führt oft zum Website- Produktwechsel und genau deshalb ist die Benutzerfreundlichkeit ein wichtiges Wettbewerbskriterium in vielen Branchen.
Beratung | Berufsfeld in der Werbebranche

Bei der Beratung, auch Konsultation genannt, handelt es sich um eine strukturierte Kommunikation, also ein Beratungsgespräch. Beratungsgespräche laufen häufig mündlich ab, manchmal aber auch schriftlich. Der Teilnehmer gibt Informationen weiter, um das Wissen vom Empfänger zu vergrößern. Ein anderes Ziel eines Beratungsgespräches ist es den Adressaten zu einer bestimmten Handlung/Unterlassung zu bewegen.

Berliner Format | Anzeigenformat
Berliner Format ist ein Standartformat von Zeitungsseiten. Mit den Massen 470 x 630 mm ist es am häufigsten auftretendes Zeitungsformat.
Big Data | Analyse

Big Data sind riesige Datenmengen aus unterschiedlichen Kanälen der Online- und Offlinewelt. Dieser große Datenbestand aus dem Internet, Social-Media, der Finanzindustrie oder Energiewirtschaft, dem Gesundheitswesen, Überwachungskameras, Kunden- und Kreditkartendaten und vielen weiteren Quellen wird von Unternehmen genutzt, um das Such- und Kaufverhalten sowie allgemein das Interesse ihrer Kunden und Zielgruppe besser zu verstehen.
Auf dieser Basis können Marketingtreibende ihre Zielgruppe anhand von Personas oder Avataren beschreiben und durch Data Driven Advertising personalisierte Werbekampagnen entwerfen.

Passende Beiträge

Data Driven Advertising

Bildagentur | Dienstleister
Ein Unternehmen, das Bildmaterial für Presse oder Publikationen vermarktet, bezeichnet man als Bildagentur. Hier können Fotografien, Illustrationen oder auch Filmmaterial bestellt und lizenziert werden. Es gibt Bildagenturen, die mehrere Themenbereiche abdecken oder sich auf ein bestimmtes Thema spezialisieren. Die erste Bildagentur wurde Ende des 19. Jahrhunderts in New York eröffnet.
Bilddatenbank | Technologie
In einer Bilddatenbank wird das Bildmaterial digital gespeichert, kategorisiert und zur Verfügung gestellt.
Bildformat | Fotografie
Das Seitenverhältnis von Bildbreite zu der Bildhöhe bezeichnet man als Bildformat. Heutzutage wird es zwischen dem Kleinbildformat und dem Digital Format unterschieden. Dabei kommt das Kleinbildformat häufig in der Fotografie vor und hat ein Seitenverhältnis von 3:2. Die Fernsehbildschirme und Monitore haben das 3:4 Format.
Bing | Suchmaschine
Bing ist eine Suchmaschine, die 2009 von Microsoft freigeschaltet wurde. Bing hat als Motto "Bing and decide" und steht in 39 Sprachen zur Verfügung. 2010 war Bing auf dem dritten Platz der meistbesuchten Suchmaschinen. Zu den Besonderheiten gehören zum Beispiel die Hintergrundbilder der Startseite, die sich täglich ändern, oder die in der rechten Spalte angezeigte Personen, die sich mit dem gesuchten Thema am besten auskennen. Die US-Version von Bing ist etwas weiter ausgebaut, als die anderen Landesversionen.
Black Hat SEO | Onlinemarketing
Black Hat SEO bezeichnet eine Art der Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Black Hat - schwarzer Hut, wie der Name schon sagt, ist eine Vorgehensweise, die nicht alle Regeln einhält. Dabei werden die Richtlinien der Suchmaschinen wie Google bewusst nicht eingehalten, um die Linkpopularität zu verbessern. So werden bei Black Hat SEO zum Beispiel Spammethoden eingesetzt, wobei durch ein automatisiertes Softwareprogramm Links auf verschiedenen Seiten angebracht werden, die sinnfreie Texte enthalten, um  die Linkpopularität zu steigern. Manchmal werden solche Techniken eingesetzt, um bewusst gegen die Konkurenz vorzugehen und diese aus dem Suchmaschinenenindex auszuschließen. White-Hat-SEO ist das Gegenteil von Black-Hat-SEO.
Blindprägung | Druckverfahren
Blindprägung bezeichnet das Einprägen von Motiven, bei dem keine Farbe verwendet wird. Es ist eine handwerkliche Arbeit, bei der Stempel oder Platten mit einem Motiv in eine Unterlage gedrückt werden, wodurch ein Relief entsteht. Man unterscheidet zwischen Hoch- und Tiefprägung, dabei nennt man erhabene Motive Hochprägungen und vertiefte Tiefprägungen.
Bold | Typografie
In der Typografie bezeichnet man mit bold einen Schriftschnitt einer Schriftfamilie mit der Schriftstärke fett.
Booklet | Werbemittel
Booklet ist ein Printmedium und  nichts anderes, als eine Broschüre, ein Werbeheft oder ein Beiheft zu einer CD oder DVD.
Bootstrap | Framework
In der Informatik oder Programmierung wird als Bootstrapping ein Prozess, der mit einfachen Systemen dazu in der Lage ist, ein komplexeres System zu aktivieren, beschrieben. Der Start einer Softwareinstallation ist ein gutes Beispiel dafür. Der Begriff stammt aus der Kurzgeschichte von Robert A. Heinlein "By His Bootstraps" wo der deutsche Baron Münchhausen sich selbst aus einem Sumpf zieht.
Börsengang | o. Initial Public Offering (IPO)

Unter dem Begriff Börsengang versteht man das erstmalige öffentliche Angebot von Aktien eines Unternehmens an interessierte Anleger im freien Kapitalmarkt. Im Englischen wird der Börsengang als Initial-Public-Offering (IPO) bezeichnet. Mit einem IPO ist die Börsennotierung verbunden sowie die Börsenzulassung des Aktienkapitals. Durch einen Börsengang wird dem Unternehmen Risikokapital von außen verschafft. 

Lesen Sie auch: Als Werbeagentur ein Unternehmen beim Börsengang begleiten

Brand Awareness | Marketing
Brand Awareness setzt sich aus den Worten „Marke“ und „Bewusstsein“ zusammen und spiegelt die Markenbekanntheit bzw. deren Wiedererkennungswert wieder. Um die Brand Awareness einer Marke zu ermitteln, werden zum Beispiel mittels Marktforschung quantitative und empirische Umfragen zu einem Logo oder der Produktkategorie einer Marke unternommen.
Je höher der prozentuale Anteil der Befragten zugunsten der Wiedererkennung einer Marke ausfällt, desto höher ist deren Brand Awareness. Die Bekanntheit und das Vertrauen in eine Marke sind wichtige Faktoren für die Kaufentscheidung eines Konsumenten.
Sollten Unternehmen durch Befragungen feststellen, dass ihre Brand Awareness tendenziell sinkt, können sie diesem Abfall an Markenbekanntheit durch gezielte Marketing-Maßnahmen entgegenwirken.
Briefpapier | Geschäftsausstattung
Ein- oder beidseitig bedrucktes Papier, das privat oder geschäftlich für den Postverkehr verwendet wird. Der Briefbogen dient der Corporate Identity des Absenders und enthält Informationen, wie Firmenname, Logo, Kommunkationsdaten, im Kopf- und Fußbereich. Manchmal werden Informationen, wie Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Hinweise, auf der Rückseite in einer anderen Schrift oder Farbe gedruckt. Es gibt keine Gestaltungsregeln aber in der Regel ist das Papier in DIN A4-Format geschnitten.
Briefumschlag | Geschäftsausstattung
Briefumschlag, auch Kuvert genannt, ist eine zuklebbare, undurchsichtige und beschreibbare Papierhülle zum Verschicken von Briefen. Die ersten Briefumschläge wurden 1820 von S. K. Brewer, dem Buch- und Papierhändler, manuell hergestellt und verkauft. Die erste Maschine, die Briefumschläge hergestellt hat, stammt aus London und wurde von E. Hill und De La Rue 1844 gebaut.
Brotschrift | Typografie
Als Brotschrift bezeichnet man die Fließtext-Schriftart. Der Ursprung des Begriffs liegt darin, dass die Schriftsetzer für die Anzahl der gesetzten Zeilen entlohnt wurden und sich somit das Brot mit dem Setzten der Schrift verdient haben. Baskerville, Times oder Excelsior sind bekannte internationale Brotschriften.
Browser | Technologie

Mit Browser bezeichnet man ein spezielles Programm zur grafischen Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder verschiedenen Arten von Dokumenten und Daten. Der erste Webbrowser hieß WorldWideWeb, später Nexus, und wurde von Tim Berners-Lee 1989 entwickelt. Zu den fünf beliebtesten Browsern gehören Firefox, Google Chrome, Safari, Internet Explorer und Opera. Top 100 Browser findet man hier.

 

Bruttokontakte | Marketing
Bruttokontakte, auch Brutto-Reichweite genannt, ist die Gesamtzahl der erreichten Kontakte bei einer Werbekampagne in einer definierten Zeit. Jeder Werbekontakt wird hier mit einer Person gerechnet, auch wenn es ein Mehrfachkontakt ist. Die Bruttokontakte werden in GRP angegeben und ergeben sich aus dem Produkt aus Netto-Reichweite und Durchschnittskontakte.
Business to employee – b2e | Abkürzung
Mit B2E bezeichnet man Geschäfte zwischen Unternehmen und seinen Mitarbeitern. Im Gegensatz zu B2B oder B2C.
Button | Website
Ein Button ist ein Steuerelement oder auch eine Schaltfläche in einer grafischen Benutzeroberfläche.
C
c.a.t.oil | Unternehmen

Hermann Hacker entwickelte mit seinem Team in 2006 die alle kommunikativen Vorbereitungen für den Börsengang von c.a.t.oil. 

Cache | Server
Cache ist ein schneller Speicher, der eine kleine Speicherkapazität besitzt und als Puffer zwischen dem Arbeitsspeicher und Zentraleinheit dient. Der Sinn besteht darin, dass häufig benutzte Programmteile oder Daten im Cache verbleiben und später schneller zur Verfügung stehen. Das Wort Cache kommt aus dem Französischen und bedeutet Versteck.
Capitalis Quadrata | Typografie
Capitalis Quadrata ist eine antike Quadratschrift, die als eine klassische Buchhandschrift der Römer gilt. Wie der Name schon verrät, orientiert sich die Form der Buchstaben an Quadrat, aber auch an Dreieck und Kreis. Capitalis Quadrata ist die handschriftliche Variante der in Stein gemeißelten Capitalis Monumentalis und besitzt keine Minuskeln. Die Schrift verfügt über Serifen, Worttrennungen und Ligaturen kommen selten vor.
Capitalis Rustica | Typografie
Capitalis Rustica ist eine handschriftliche Variante der Capitalis Quadrata und gilt ebenso als eine klassische Buchschrift der Römer. Die Formen der Capitalis Rustica sind schmal, kurvig und erscheinen weniger konstruiert als bei der Capitalis Quadrata oder der Capitalis Monumentalis mit ihrem strengen, geometrischen Aufbau und erlauben das schnellere Notieren. Rustica steht für rustikal, ländlich, bäuerlich.
Carry Over Effekt | Marketing
Carry over Effekt beschreibt eine verzögerte Wirkung von Marketingmaßnahmen, zum Beispiel einer Werbekampagne. Das Ziel dabei ist eine langandauernde Werbebotschaft, die sich erst später entfaltet, zu schaffen. Der Carry over Effekt kann durch Werbekampagnen der Konkurrenz beeinflusst werden.
CDN | content delivery network
Ein CDN oder "Content Delivery Network" ist ein Netzwerk von Servern, die geografisch (weltweit) verteilt sind. CDNs optimieren die Bereitstellung von Inhalten, indem sie Kopien von Dateien (z. B. Bilder, Videos, HTML, CSS, JavaScript, etc... ) an mehrere Server verteilen. Dies verringert die Latenzzeit, da die Inhalte geografisch näher an den Anforderer bereitgestellt werden. Wenn beispielsweise ein User in Deutschland eine Webseite aus Amerika besucht, kann die Anforderung umgeleitet werden, um Inhalte (Assets) bereitzustellen, die von einem lokalen CDN-Server z.B. in Frankfurt am Main zur Verfügung gestellt werden.
Chatbot | Technologie
Chatbots sind Computerprogramme auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Machinelearning oder logisch aufgebauten Aubläufen, die als textbasierte oder auditive Dialogsysteme funktionieren. Sie werden eingesetzt, um Anfragen von Kunden oder Interessenten automatisiert und halbautomatisiert zu bearbeiten oder zu beantworten, ohne direkten menschlichen Eingriff. Unternehmen setzen Chatbots häufig in Form von animierten oder bewegungslosen virtuellen Identitäten auf ihrer Webseite (z.B. als Avatar) oder in Instant-Messaging-Systemen ein, um Fragen von Besuchern automatisiert zu beantworten oder die Funktionsweise von Produkten und Services genauer zu erklären. Daher dienen Chatbots häufig als künstliche Erweiterung des Kundensupports. Das Online-Dialogsystem basiert dabei auf Sprach- und Texterkennung und zieht eigenhändig, nach vorher erlernten Chemata, Rückschlüsse auf die Anliegen der Besucher. Durch die Verwendung von Chatbots können Unternehmen bis zu 80 % an Kosten im Kundenservice und Support reduzieren.
CI | Corporate Identity
Das CI beschreibt die Gesamtheit der Merkmale, die ein Unternehmen kennzeichnen und es von anderen Unternehmen unterscheiden. Es geht hier also um das Selbstbild eines Unternehmens.
Clickdummy | Testing
Clickdummy ist ein interaktives Musterbeispiel zur vereinfachten Demonstration von der Struktur, dem Seitenaufbau und der Userführung einer Webseite, App oder eines Produkts. Der Click-Dammy ist dazu da, das Konzept vorzustellen und zu diskutieren, bevor man mit der aufwändiger Umsetzung beginnt.
Clusteranalyse | Marketing
Clusteranalyse macht es möglich, den vielfältigen Gesamtmarkt zu strukturieren, in dem  sie ihn in logische Gruppen, die so genannten Cluster, unterteilt. Objekte eines Clusters sollen sich dabei möglichst ähnlich sein, Objekte unterschiedlicher Cluster sollen sich dagegen möglichst stark voneinander unterscheiden. Diese Gruppenbildung ist zur Darstellung und Beobachtung von Markt-, Kunden- und Produktsegmenten gedacht. Mit einer Clusteranalyse kann sich ein Unternehmen einen Überblick verschaffen, wer wie und mit wem im Wettbewerb steht.
CMS | Content Management System

CMS ist die Abkürzung für Content-Manager-System. Dieser Ausdruck ist englisch für "System für Inhaltsverwaltung". Hier geht es um Programme mit dessen Hilfe Inhalt erstellt, bearbeitet und organisiert wird. Dieses System kann aus verschiedenen Mediendokumenten bestehen.
Es gibt sehr viele unterschiedliche CMS weltweit, die bekanntesten sind: WordPress, Typo3, Adobe Experience Manager (AEM), Joomla, Dupal, Magento 

Co creation | Zusammenarbeit mit dem Kunden
Unter dem Befriff "Co creation" versteht man die Miteinbeziehung des Kunden in die Produktgestaltung bzw. -erstellung. Die Co-Creation kann dabei von der Integration von Kundenideen in den Produktentstehungsprozess über die Ideenauswahl durch Kunden bis hin zur kundenindividuellen Gestaltung gehen.
Coaching | Beratung

Unter Coaching versteht man die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs, /-Steuerungsffunktionen und von Experten im Unternehmen/Organisationen. Es handelt sich hier um einen Sammelbegriff für verschiedene Beratungsmethoden. Das Ziel vom Coaching ist die Weiterentwicklung von individuellen oder kollektiven Lern- und Leistungsprozessen.

Condensed | Typografie
Eine schmal laufende Schrift bezeichnet man als Condensed. Diese eignet sich gut für Tabellen oder Zeitungsüberschriften aufgrund ihres geringen Platzbedarfes.
Content Marketing | Marketing
Content-Marketing ist ein Begriff aus dem strategischen Marketing, bei dem der Fokus auf die Kreation und Verbreitung von wertvollen, relevanten und beständigen Inhalten gelegt wird, um eine klar definierte Zielgruppe anzuziehen und zu behalten. Die Inhalte zeichnen sich dabei durch ihren informativen, anregenden, inspirierenden, unterhaltenden, emotionalen und nichtwerblichen Charakter aus.
Typische „Content-Formate“ sind zum Beispiel Blog-Artikel, Podcasts, Videos oder Content auf Social-Media-Plattformen. Auf diese Weise unterstützt Content-Marketing das Online-Marketing, das Branding und die Verkaufsförderung von Unternehmen.

Conversion Rate | Onlinemarketing
Conversion Rate ist eine wichtige Messgröße, die hauptsächlich der Kontrolle von Online-Aktivitäten dient. Mithilfe der Conversion Rate kann das Verhältnis zwischen Website-Besuchern zu einer bestimmten Transaktion ermittelt werden.
Cookie | Onlinemarketing
Ein Cookie ist eine kleine Datei, oder eine Textinformation, die von einer besuchten Website auf dem Rechner des Besuchers (Client) gespeichert wird. So werden bestimmte Informationen, wie bevorzugte Sprache oder persönliche Einstellungen gespeichert und bei einem erneuten Besuch der Website an die Seite zurück übermittelt. Dadurch werden individuell angepasste Informationen angezeigt, wobei die Website auf andere Daten nicht zugreifen kann.
Copy-test | Testverfahren
In der Werbung bezeichnet man als Copy-Test ein Testverfahren, bei welchem herausgefunden werden soll, welche Wirkung Werbung auf die Menschen hat. Dabei wird untersucht, welchen Werbeeindruck eine Werbevorlage (Werbe-Spot, Anzeige, Plakat) hinterlässt und ob diese, zu einer Aktion oder einer Image-Steigerung führt.
Copywriter | Jobbezeichnung
Ein Copywriter ist ein Texter oder Werbetexter in einer Werbeagentur. Zu seiner Aufgabe gehört es wirkungsvolle sprachliche Inhalte, wie Headlines, Slogans, aber auch Mengentext (Copy) für eine Werbekampagne zu entwickeln.
Corporate Design | Design

Beim Corporate Design handelt es sich um das visuelle Erscheinungsbild. Dieses ist der wesentliche Bestandteil einer Corporate Identity. Hier geht es also um die Gestaltung der Kommunikationsmittel, der Geschäftspapiere, etc.

Corporate Fonts | Corporate Design
Corporate Font, auch Hausschrift genannt, ist eine von einem Unternehmen eingesetzte Schriftart, mit einem hohen Wiedererkennungswert und einer guten Lesbarkeit.
CR | Conversion rate
CR, auch Konversionsrate genannt ist ein KPI aus dem Bereich Onlinemarketing. Die Conversion Rate beschreibt das Verhältnis aus Visits/Klicks zu erzielten Conversions. Conversions sind Umwandlungen von Interessenten in Kunden oder Käufer. Sie können zum Beispiel aus Käufen oder Downloads bestehen.
Creative Cloud | oder "CC"
Creative Cloud (CC), neben Creative Suite (CS), ist ein weiteres Angebot von Adobe Systems an alle Deign- und Grafikbegeisterte. CC bietet eine Plattform für das Erstellen und Teilen der kreativen Arbeiten und beinhaltet das komplette Spektrum an Tools in einer Cloud. Im Gegensatz zu Creative Suite ist Creative Cloud als Abo erhältlich und kann jederzeit gekündigt werden.
Creative Commons | Lizenz
Creative Commons, kurz auch CC genannt, ist eine 2001 in den USA gegründete gemeinnützige Organisation, die Hilfestellung für Urheber anbietet, wenn es um eine Freigabe rechtlich geschützter Inhalte handelt. CC veröffentlicht Lizenzverträge, die auf beliebige Werke anwendbar sind und den anderen Menschen das Recht zum Kopieren, Verändern oder Wiederveröffentlichen geben. Dabei kann sich der Künstler/Autor entscheiden, wie stark er die Nutzung einschränken möchte. Mehr findet man hier.
Creative Director | Marketing

Bei einem Creative Director handelt es sich auf deutsch um einen Kreativ Direktor. Dieser ist verantwortlich für alle schöpferischen Tätigkeiten in einer Agentur. Dieser sitzt in der Kreation und ist oft ein Teil der Geschäftsführung oder steht direkt unter dieser. Der CD ist Leiter des Kreativ-Teams.

Cross-Selling | Vertrieb / Verkauf
Cross-Selling (auch Quer- oder Kreuzverkauf) bezeichnet die Anstrengung im Marketing, bei der Unternehmen passende Ergänzungen zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten, die von Interessenten bereits gesucht, gekauft oder angefragt wurden.
Der berühmte Onlineversandhändler Amazon empfiehlt Cross-Selling-Produkte auf einer beliebigen Produktseite zum Beispiel unter dem Hinweis „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch“. Zum Cross-Selling zählt das sogenannte „Up-Selling“, wobei der Fokus hier auf dem Anbieten von Produkten zu höheren Preisen im bereits existenten Kundenkreis liegt.
Oberstes Ziel von Cross-Selling ist das Erhöhen der Vertriebseffizienz durch gesteigerte Umsätze pro Auftrag eines Kunden.
Cross-Selling | Vertrieb / Verkauf
Cross-Selling (auch Quer- oder Kreuzverkauf) bezeichnet die Anstrengung im Marketing, bei der Unternehmen passende Ergänzungen zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten, die von Interessenten bereits gesucht, gekauft oder angefragt wurden.
Der berühmte Onlineversandhändler Amazon empfiehlt Cross-Selling-Produkte auf einer beliebigen Produktseite zum Beispiel unter dem Hinweis „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch“. Zum Cross-Selling zählt das sogenannte „Up-Selling“, wobei der Fokus hier auf dem Anbieten von Produkten zu höheren Preisen im bereits existenten Kundenkreis liegt.
Oberstes Ziel von Cross-Selling ist das Erhöhen der Vertriebseffizienz durch gesteigerte Umsätze pro Auftrag eines Kunden.
Crossmedia | Marketing
Unter Crossmedia versteht man die inhaltliche, gestalterische und formale Vernetzung unterschiedlicher Medienkanäle. Also werden bei einer Crossmedia-Strategie verschiedene Medien parallel eingesetzt, um eine größere Gruppe an Empfängern zu erreichen und evtl. eine neue Zielgruppe zu gewinnen.
Custom mode | Marketing

Der Begriff custom mode kann im deutschen wie „maßgeschneidert“, „spezialangefertigt“, „Unikat“ oder „Einzelanfertigung“ verstanden werden. Es werden also Produkte komplett auf die Bedingungen des Käufers „zugeschnitten“.

Customer Journey | Marketing
Als Customer Journey wird im Marketing die „Reise“ eines Kunden beschrieben, die er vom Suchen und Informieren bis hin zum Kaufen eines Produktes oder einer Dienstleistung hinter sich bringt.
Dabei durchläuft jeder Kunde verschiedene Etappen, die im Fachjargon gerne „Touchpoints“ (Berührungs- oder Kontaktpunkte) genannt werden. Diese Touchpoints können zum Beispiel organische Suchergebnisse, bezahlte Werbeanzeigen, E-Mail, Social Media oder Referral (Empfehlung) oder andere sein. Unternehmen können die Reise ihrer Kunden visualisieren, zum Beispiel anhand von Karten oder Diagrammen.
Auf diese Weise können Marketingtreibende analysieren, wie viele Berührungspunkte ein Kunde im Schnitt durchläuft, bevor er eine Kaufentscheidung trifft, welche diese sind und wo Potential für zukünftige Werbekampagnen auszuschöpfen ist.
Customer Lifetime Value | CLV

Der Customer Lifetime Value (kurz CLV) bezeichnet den Durchschnittswert, wie viel ein Konsument über die gesamte Laufzeit seines „Kundenlebens“ wert ist. Experten sprechen auch vom Kundenertragswert. Der CLV soll Unternehmen eine brauchbare Antwort auf die Frage „Wie viel ist uns dieser Kunde wert?“ geben.
Um den CLV zu ermitteln, wird die Summe der Netto-Einnahmen (Gewinn durch einen Kunden) von allen Beträgen abzogen, die ein Unternehmen als Investition in und für diesen Kunden aufgebracht hat. Die Differenz bezieht sich dabei auf die erwartete Dauer der Geschäftsbeziehung diskontiert auf den Gegenwartswert.
Unterschieden werden der aktuelle sowie der zukünftige Kundenwert. Unternehmen können diese Kennzahlen nutzen, um Ihre Zielgruppe besser zu verstehen und bei der Ansprache zu segmentieren. Ziel ist es, Kunden mit hohem Wert für die Organisation die größte Aufmerksamkeit (auch mit Hinblick auf finanzielle Investitionen) zu geben, um möglichst viele Wiederkäufe in Zukunft generieren zu können.

Hier können Sie mehr über die Customer Liftime Value erfahren: Die wichtigste Kennzahl für Unternehmen?

D
Data Driven Advertising | Marketing

Data Driven Advertising oder „datengetriebenes Marketing“ bzw. “datengetriebene Werbung” beschreibt das personalisierte Aussenden von Kampagnen an eine bestimmte Zielgruppen, wobei die Konzeption der Werbebotschaften dabei auf dem Sammeln, Analysieren und Nutzen vorhandener Daten entlang der Customer Journey von Konsumenten beruht.
Ziel von Data Driven Advertising ist das Erweitern der (Er-)Kenntnisse mit Hinblick auf die Kundenwünsche der eigenen Zielgruppe sowie das Treffen rentierlicher Entscheidungen bei der Auswahl personalisierter Werbekampagnen – welche wiederum die Kundenbindung stärkt und mehr Neukunden generiert.

Passende Beiträge
Customer Live Time Value
Machine Learning – So begeistern Unternehmen Ihre Kunden in Zukunft

Data Mining | Methode
Bei Data Mining geht es um eine Anwendung von Methoden und Algorithmen, die dazu in der Lage ist, sehr große Datenmengen zu verarbeiten und bestimmte Zusammenhänge oder neue Muster zu erkennen. Es geht in erster Linie um das Wissen und die Fakten, die dabei herausgefunden werden. So kann man mit Data Mining ermitteln, welche Produkte oft zusammen gekauft werden.
Datenbank | Programmierung
Datenbank, auch Datenbanksystem gennant, ist ein elektronisches System zur Datenverwaltung.  Eine Datenbank muss mit großen Datenmengen effizient, dauerhaft und widerspruchsfrei umgehen, diese speichern und bereitstellen. Jedes Datenbanksystem hat zwei Teile: die Informationen, die in Datensätzen gebündelt und in der Datenbank hinterlegt werden und die Software, die die Datenbank verwaltet, auch Datenbankmanagementsystem genannt.
Dauerwerbesendung | Werbeformat
Dauerwerbesendung ist eine Sendung, die mind. 90 Sekunden dauert und deren Werbecharakter deutlich in Vordergrund steht. Dauerwerbesendungen müssen angekündigt werden und während des gesamten Verlaufs gekennzeichnet werden.
Deadline | Werbebranche
Als Deadline bezeichnet man einen festgelegten Zeitpunkt, bis zu welchem etwas erledigt werden soll. Wann die Druckdaten spätestens in der Druckerei angekommen sein müssen oder ein Produkt präsentiert werden soll.
Deep Link | Programmierung
Deep Link ist eine Verlinkung, die den Besucher tiefer (engl. deep – tief) in eine Webseite hineinführt. Ein Deep Link verweist auf einen bestimmten Inhalt und kann somit dazu beitragen, dass ein Besucher zum Kunden werden kann. Gut gesetzte Deep Links können also ein System positiv beeinflussen.
Design | Marketing
Design, ein anderes Wort für Gestaltung oder auch Formgebung bedeutet oftmals sowas wie Entwurf. Es geht von der Plaung und Konzipieren bis zum Gestaltungsprozess. Design ist ein sehr vielseitiger Prozess, welcher viele Arbeitsschritte beinhaltet.  
Design thinking | Marketing

Unter dem Term Design thinking versteht man den Kreativprozess zur Ideenfindung. Dieser orientiert sich am Nutzer und beruht auf verschiedenen Designmethoden. Hier geht es um den Ansatz, der zum Lösen von Problemen und Entwicklung neuer Ideen führen soll. Dieser soll also für die Anwendersicht überzeugend sein.

Desktop | Technologie
Der Begriff Desktop steht für eine grafische Benutzeroberfläche und setzt sich aus den englischen Worten desk – Schreibtisch und top – dessen Oberfläche zusammen. Desktop wird auch oft als Arbeitsfläche, Schreibtischplatte oder Schreibtischoberfläche bezeichnet.
Dialogmarketing | Marketing
Dialogmarketing ist eine Form des Direktmarketings, die geizielt auf die Interessen des Kunden eingeht und bestimmte Produkte und Dienstleistungen anbietet und eine direkte Kommunikation zum Kunden sucht. Es entsteht also ein Dialog zwischen dem Kunden und dem Unternehmen. Auf diese Art kann man interessante Produkte empfehlen und Feedback zu den verkauften Produkten einholen. Die wichtigsten Instrumente des Dialogmarketings sind telefonische, schriftliche oder elektronische Kontakte, deshalb wird diese Form des Marketings ganz oft in einem Call Center betrieben.
Digital Natives | Zielgruppe

Digital Natives sind Personen, die bereits seit ihrer Geburt mit dem Internet und Neuen Medien vertraut sind und eine Welt ohne die fortgeschritten Informationstechnologien nicht kennen. Die Nutzung von mobilen Endgeräten und Online-Anwendungen ist für Digital Natives selbstverständlich. Demgegenüber stehen Digital Immigrants, die den Umgang mit digitalen Technologien bewusst erlenen mussten und nicht „in die Wiege“ gelegt bekommen haben.
Für Unternehmen sind Digital Natives vor allem eine Zielgruppe, deren Anhänger größtenteils Vertreter der Generation Z sind.

Hier können Sie mehr über die Generation Z erfahren: Konsumenten im Wandel. Unternehmen vor Herausforderungen

Digitalisierung | Online-Marketing
Digitalisierung beschreibt den Prozess, wo Analoge Inhalte/Prozesse in eine digitale Form oder Arbeitsweise umgewandelt werden. Digitalisierung bedeutet also Umwandelung. Sie begegnet uns in jedem Lebensbereich. Auf der Arbeit, in unserer Freizeit, etc.
Direktmarketing | Marketing
Als Direktmarketing beschreibt man jede Werbemaßnahme, die mögliche Kunden direkt persönlich anspricht ohne Hilfe eines anderen Mediums. Beim Direktmarketing werden interaktive Kommunikationswege gebraucht, wie eine Telefonnummer, ein Bestelltalon oder Gutschein, oder ein QR-Code zur Weiterleitung auf die Website.
Display | POS
Alle Formen der Warenauslage zur Verkaufsförderung, wie Verkaufsständer, Regalstopper, Gondeln und Dekorationsmaterial werden als Display bezeichnet.
Display-Advertising | Online-Marketing
Display-Advertising gilt als klassisches Element der Online-Werbung. Display kann aus dem Englischen mit „Darstellung“, „Anzeige“ oder „Bildschirm“ übersetzt werden. Prägendes Merkmal von Display-Advertising ist der Einsatz von Videos, Animationen oder Bildern als Werbemittel. Damit grenzt es sich von den Textanzeigen ab, die zum Beispiel über das Werbesystem Google Adwords, die Unternehmen durch bezahlte Keywords in den Suchergebnissen platzieren.
Zur bekanntesten Art von Display-Advertising gehört die Bannerwerbung, bei der digitale Werbebanner mit einem anklickbaren Hyperlink versehen sind, die den Besucher auf die Webseite oder das spezifische Angebot eines Unternehmens verweisen.
Druckerei | Druckindustrie
Ein Unternehmen, das sich mit den Druckerzeugnissen beschäftigt und Printmedien herstellt, bezeichnet man als Druckerei. Druckereien unterscheiden sich nach Produkten, wie Zeitungs-, Verpackungs-, o. Akzidenzdruck oder nach der Technik, wie Offset-, Sieb- o. Digitaldruck, wobei es oft vorkommt, dass eine Druckerei mehrere Produkte produziert und verschiedene Techniken einsetzt. Berlin, Essen, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und München gehören zu den wichtigen Zentren der deutschen Druckindustrie.
Druckfreigabe | Projektmanagement
Als Druckfreigabe bezeichnet man den Zeitpunkt, bei dem der Auftraggeber die Auflage für druckreif erklärt, nachdem er einen Andruck oder Proof (Kontrollausdruck) sieht und keine Fehler feststellt.
Druckveredelung | Druckindustrie
Druckveredlung, auch Papierveredelung genannt, ist eine Veränderung der Papieroberfläche, um eine optische oder haptische Aufwertung oder einen Schutz vor Abnutzung zu schaffen. Es gibt viele Wege, wie man eine Oberfläche veredeln kann, wie zum Beispiel durch eine Lackierung, Folienkaschierung, Blindprägung, Einsieglung oder einen Prägefoliendruck.
Druckvorstufe | Drucke
Druckvorstufe, auch Prepress genannt, ist eine Zusammenfassung aller Arbeitsabläufe, die vor dem Druck passieren. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung des Layouts, Farbseparation von Bildern,…
E
Emotional Advertising | Marketing
Emotional Advertising beschreibt das fokussierte Nutzen von Emotionen bei der Platzierung von Marketing- und Werbebotschaften. Ziel von Emotional Advertising ist das Verstärken von Reaktion und Resonanz der erreichten Zielgruppe.
Auf Social Media kann Emotional Advertising die Bereitschaft der Empfänger erhöhen, gesehene Inhalte zu teilen oder zu kommentieren. Dadurch wiederum steigt die Reichweite der geteilten Beiträge, was letztlich zu einer höheren Bekanntheit der Marke oder des Unternehmens führt, die den Beitrag erstellt hat.
Ein gelungenes Beispiel für Emotional Advertising zeigt sich bei den Werbebotschaften des Kräuterlikörs Jägermeister. Früher galt der Schnaps als „Altherrengetränk“, bis Werbespots veröffentlicht wurden, die zwei sprechende Hirschköpfe in einer Bar als Hauptmotiv zeigten. Der Fokus auf humorvolle Werbebotschaften erhöhte die Bekanntheit und den wirtschaftlichen Gewinn des Getränkeherstellers erheblich.
Employer Branding | Markenbildung
Employer Branding kann mit „Arbeitgebermarkenbildung“ ins Deutsche übersetzt werden. Ziel von Employer Branding ist die Positionierung eines Unternehmens als attraktiven Arbeitgeber, um Bewerbern (potentiellen Arbeitnehmern) das Arbeiten im Unternehmen reizvoll zu machen.
Maßnahmen im Employer Branding können sich mit den Aufgaben des Personalmarketings überschneiden. Typische Ansätze beim Employer Branding sind zum Beispiel das Vermitteln der unternehmensinternen Werte nach außen, die Vorstellung von Mitarbeitern anhand von Porträts und Interviews oder das Darstellen der Work-Life-Balance anhand von Social-Media-Kanälen sowie Schaffung einer attraktiven Arbeitsatmosphäre durch Rückzugsräume, Fitnessangebote oder Flatrates.
Neben der Absicht, qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen, zielt Employer Branding darauf ab, dass Arbeitnehmer sich mit den Werten und der Philosophie des Unternehmens identifizieren können.
F
Film Script | Filmisches Darstellen

Das Film Script beschreibt die textlichen Grundlagen eines Films. Es stellt die Handlung und die Dialoge eines fiktionalen Films Szene für Szene dar.

Das Film Script kann mit Scribbles visuell untermauert werden. 

H
Hidden Link | SEO

Unter Hidden Links versteht man die versteckte Platzierung von Links auf einer Seite, sodass sie auf den ersten Blick nicht erkannt werden. Ziel des Linksetzens ist es, das Ranking der Suchmaschinen zu beeinflussen. 

Allerdings funktioniert dieser Weg nicht mehr, da moderne Suchmaschinen diese Wege durchleuchten und Webseiten abstrafen.

I
Idee | Kreativität
Es ist schwierig den Begriff Idee zu definieren. Naheliegend jedoch kann man unter dem Begriff „Idee“ einen neuen, originellen, geistreichen Gedanken oder Einfall verstehen.Oft handelt e ssich auch um die Absicht und den Plan für die Umsetzung. 
Inbound-Marketing | Marketing

Inbound-Marketing beschreibt gezielte Methoden im Marketing, die den Fokus darauf legen, von einer Zielgruppe gefunden zu werden. Inbound kommt aus dem Englischen und kann mit „eingehend“ übersetzt werden. Inbound-Marketing verfolgt das Ziel, Webseitenbesucher von den Inhalten eines Unternehmens anzuziehen und zu begeistern, sodass diese aus eigenem Interesse mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen oder Angebote anfordern.
Zu den typischen Maßnahmen im Inbound-Marketing zählen zum Beispiel suchmaschinenoptimierte Blog-Posts, Social-Media-Content, Podcasts sowie Landing-Pages mit Calls-to-Action, Formularen oder Umfragen, wodurch Besucher den Social-Media-Kanal des Unternehmens abonnieren, sich für den Newsletter eintragen oder gezielt ein Angebot via E-Mail oder Telefon anfragen.

Passender Beitrag: Outbound Marketing

Influencer | Marketing
Influencer sind reale Menschen, die als „Beeinflusser“ oder Meinungsmacher fungieren, um über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen in sozialen Medien zu berichten und diese für ihre Abonnenten (Follower) zu präsentieren.
Influencer sind verstärkt auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, YouTube oder Snapchat vertreten und zeichnen sich durch ein hohes Ansehen, eine weitreichende Präsenz sowie eine hohe Anzahl an Followern aus. Unternehmen nutzen die Reichweite von Influencern, um ihre Zielegruppen durch personifiziertes Empfehlungsmarketing von ihren Produkten zu überzeugen und diese sichtbar zu machen. Meistens werden Influencer durch deren Empfehlung und Produktpräsentation von Unternehmen bezahlt.
Innovation | Ideen

Unter Innovation versteht man wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“. Innovation resultiert häufig erst aus Ideen. Hier geht es darum tatsächlich erfolgreiche Anwendung zu finden und durch den Markt durchzuringen.

Internet of Things | IoT
Internet of Things (IoT) ist ein Oberbegriff für digitale Technologien, die mit alltäglichen Objekten und “Dingen” (zum Beispiel Haushalts- und Küchengeräte, Hobby- und Freizeitprodukte oder Autos) über das Internet verbunden sind und diesen ermöglichen, bestimmte Daten zu versenden und zu empfangen. In Deutschland wird auch der Begriff „Internet der Dinge“ benutzt.
Ziel des Internet of Things ist die Verknüpfung der virtuellen mit der realen Welt, um diese einfacher, schneller, produktiver oder ökonomischer zu machen.
J
Java Script | Programmiersprache
Bei JavaScript handelt es sich um eine Programmiersprache, welche als zusätzliche Technik in Webseiten eingebunden wird.
K
Kanban | Web

Bei dem Begriff Kanban handelt es sich um eine Methode der Produktionsprozesssteuerung. Diese orientiert sich nur am tatsächlichen Verbrauch von Materialien am Verbrauchs -und Bereitstellort.

Key Performance Indicator (KPI) | Metrics
Key Performance Indicators (KPI’s) bezeichnen meist betriebswirtschaftliche Kennzahlen, um den Erfolg eines Unternehmens, von Teams, von einzelnen Personen oder Marketingzielen (auch Zielvorhaben) zu messen und zu überprüfen. KPI’s werden häufig mit Zielen von Abteilungen oder Mitarbeitern verknüpft, um diese spezifisch und messbar zu machen.
Diese „Schlüssel-Indikatoren“ sind in der Regel zeitlich auf Wochen-, Monats-, Quartals- oder Jahresziele begrenzt. Als Kennzahl drücken sich KPI’s überwiegend in Form von Mengen-, Prozent- oder Geldwerten aus.
KPI’s in einer Marketingabteilung mit Hinblick auf die monatlichen Ziele könnten zum Beispiel folgendermaßen aussehen:
Veröffentliche Blogartikel auf der Webseite: 3/4
Verkäufe durch Online-Shop: 8,500€/10.000€
Neue Landing-Page gelauncht: 63%/100%
Key Visual | Werbung
Das Key Visual ist ein Leitbild. Es ist das visuelle Grund Motiv, das die Positionierung einer Marke oder eines Unternehmen abbildet. Das Key Vidual ist als Schlüsselbild zu sehen, welches den langfristigen visuellen Auftritt von Marken und Unternehmen bestimmt.
Kommunikationsmatrix | Kommunikation
Die Kommunikationsmatrix ist ein Proketmanagerwerkzeug zur Dokumentation der Kommunikationswege im rahmen eines Projektes. Sie beschreibt zusätzlich noch die Rollen der beteiligten Personen und stellt diese verknüpft mit einem Kommunikationsplan und einem quadratischen Schema dar.
Künstliche Intelligenz (AI)

Bei Künstlicher Intelligenz oder auch Artifizielle Intelligenz, kurz AI, gennant, handelt es sich um ein Teilgebiet in der Informatik. Dieses Teilgebiet befasst sich mit Automatisierung und maschinellem Lernen. Es sollen Methoden entwickelt werden, die es einem Computer ermöglichen, viele Aufgaben alleine zu lösen.

L
Lead | Marketing

Ein Lead bezeichnet einen (Business-)Kontakt, der durch gezielte Marketingmaßnahmen von Unternehmen gewonnen wurde. Diesen Vorgang nennen Experten auch Lead-Generierung. Marketingtreibende „führen“ die Interessenten dabei durch verschiedene Touchpoints in deren Customer Journey und bewegen Sie zu einer bestimmten Handlung – z.B mit dem Eintragen in einen Newsletter. Daraufhin können Unternehmen den/die Interessenten/in weiter mit Angeboten adressieren und dadurch zukünftige Kunden gewinnen.

Beispiel: Ein Online-Lead sucht nach „Hunde-Training“ in einer Suchmaschine und findet auf der Webseite eines Unternehmens einen Blog-Artikel zu diesem Thema. Am Ende des Artikels befindet sich ein kostenloses E-Book mit wertvollen Anleitungen für Hundebesitzer, das der Interessent im Austausch für dessen E-Mail-Adresse herunterladen kann. Sobald dieser Schritt erledigt ist, landet der Kontakt im Newslettersystem des Unternehmens und kann als Lead bezeichnet werden. Aufgabe der Marketingtreibenden ist es, vorhandene Leads in tatsächliche Kunden zu verwandeln.

Leitbild | Marketing
Ein Leitbild formuliert kurz und prägnant die strategischen Ziele (Mission und Vision) , wie auch die wesentlichen Orientierungen für Art und Weise ihrer Umsetzung. Sie dient zur Grundlage für strategische Planung.
Leitidee | Marketing
Die Leitidee beschreibt die visuelle oder wortsprachliche Kreation mit hoher Einprägsamkeit. Es soll insbesondere bei integrierten Kampagnen für ein konsistentes Erscheinungsbild und starkes Wiedererkennen sorgen.
M
Machine Learning | Technologie

Machine Learning oder „maschinelles Lernen“ ist ein Teilbereich der Künstlichen Intelligenz. Dabei „lernen“ digitale Technologien aufgrund vorhandener Daten sowie zuvor definierter Algorithmen, welche Gesetzmäßigkeiten und Muster sich aus dem Datenvorrat ergeben. Die Algorithmen werden zuvor vom Menschen festlegt. Machine Learning sorgt darüber hinaus für automatisierte Rückschlüsse und kann Probleme auf Basis der erkannten Muster eigenständig lösen.
Zu diesen Lösungen und Rückschlüssen können zum Beispiel das Zusammenfassen von Daten, die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Ergebnisse oder das Optimieren von Prozessen gehören.
Im Wesentlichen unterscheiden Experten die drei Teilbereiche „überwachtes Lernen“ (supervised), „unüberwachtes Lernen“ (unsupervised) und „bestärkendes Lernen“ (reinforcement), die verschiedene Einsatzmöglichkeiten für Unternehmen aus der Online- und Offline-Welt bieten.

Passende Beiträge
Machine Learning – So begeistern Unternehmen Ihre Kunden in Zukunft

Marke | Marketing
Die Marke ist als Warenzeichen zu verstehen. Sie ist ein Name, Zeichen oder Symbol, mit dem Produkte gekennzeichnet werden, um ihre Einmaligkeit auszudrücken. Sie steht für alle Eigenschaften, in denen sich Objekte, die mit einem Markennamen in Verbindung stehen, von konkurrierenden Objekten anderer Markennamen unterscheiden.
Markenberatung | Marketing
Unter Markenberatung versteht man die Schnittstelle zwischen der Unternehmungsführung und dem Marketing-Team. Dieser prozess verläuft oft ähnlich. Es müssen folgende Dinge aufgegriffen werden während der Markenberatung: Markenaufbau, d Markenentwicklung und die strategische Markenführung. Marken sind zentrale Treiber für die Wertschöpfung der Zukunft. Starke Marken sind kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis eines strategischen Vorgehens und damit steuerbar. Die Beratung ist daruaf hinaus, den Kunden und sein Unternhemen Leistungsstärker und attraktiver auf den Markt zu bringen. 
Markenclaim | Marketing
Ein Claim ist mit einem Slogan (Werbeslogan) gleichzustellen. Claims werden für Werbung genutzt. Marken beanspruchen mit einem Slogan eine Leistung, ein Lebensgefühl und drücken eine Philosophie aus.
Markendach | Marketing
Ein Markendach steht für alle wahrnehmbaren Kriterien einer Marke. Das Markendach entwickelt sich aus einer Einzelmarke für eine Gruppe von Produkten (Markenfamilie), die unter einer Einzelmarke abgesetzt werden.
Markenpositionierung | Marketing
Unter einer Markenpositionierung versteht man die eindeutige, bewusste sowie differenzierende Positionierung der Marke in der Vorstellungswelt der Kunden. Hier gibt es zwei Komponenten. Die Marke und den Kunden.
Market value proposition | Marketing

Bei der market value proposition handelt es sich um Nutzerversprechen. Es geht sich um ein Marterinstrument, welches erläutert, warum Kunden Nutzen aus dem jeweiligen Produkt/Unternehmen/Dienstleistungen ziehen können. Sie definiert sich also aus der Bedürfnisbefriedigung. Der Imagefaktor spielt hier eine große Rolle.

Marketing | Marketing
Marketing ist die gezielte und zielgruppenorientierte Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten an den Bedürfnissen des Marktes insbesondere das Anpreisen und Anbieten von Waren und Dienstleistungen.
Marketing Automation | Effizienz
Marketing Automation beschreibt das Automatisieren von Marketingprozessen, die durch den Einsatz von Softwares bewerkstelligt werden. Die Automatisierung bezieht sich dabei auf alle Prozesse, die das effiziente Planen und Umsetzen von Marketingkampagnen begünstigen.
So können Softwares zur Marketing Automation zum Beispiel automatisierte Prozesse im In- und Outbound Marketing, E-Mail-, Social-Media und Suchmaschinenmarketing, bei der Segmentierung qualifizierter Ziel- und Kundengruppen sowie für Vertriebskanäle und CRM-Systeme gleichermaßen mit einbeziehen.
Ziel ist das automatisierte und maschinelle Gewinnen, Klassifizieren und Potenzieren von Kunden zur Umsatzsteigerung unter Berücksichtigung schonender Ressourcen wie dem Einsatz von Zeit oder Arbeitskräften.
Marketingstrategie | Marketing
Bei dem Begriff Marketingstrategie handelt es sich um einen langfristig ausgerichteteten Verhaltensplan, welcher zur Erreichung der aus den Unternehmenszielen abgeleiteten Marketingziele dient.
Marketingkommunikation | Marketing
Unter Marketingkommunikation versteht die Marketingbranche die Gesamtheit aller Maßnahmen und Formen der Kundenansprache bezogen auf die Vermarktung eines Produkts. Sie stellt aus Sicht der Betriebswirtschaft in einem Unternehmen das Bindeglied zwischen unternehmerischer Initiative und verkäuferischer Umsetzung im Markt dar.
Media Mix | Medien
Unter einem Media Mix versteht man die Kombination unterschiedlicher Medien, bzw. Werbeträger, zum Beispiel: TV, Print, Internet, Radio, etc. zur Erreichung der zuvor im Marketingplan definierten Ziele.
Minimum Viable Product | MVP

Das minimum viable product, kurz MVP bedeutet auf deutsch „Produkt mit den minimalen Anforderungen/Eigenschaften“. Dieses kann in dem Kontext mit dem Lean-Startup perfekt genutzt werden. Wörtlich kann man hier also von einem minimal überlebensfähigen Produkt sprechen.

Mobile First | Konzeption

Mobile First beschreibt einen neuen Denkansatz im Webdesign. Immer mehr Menschen surfen im Internet mit ihrem Smartphone oder Tablets. Das surfen über den Desktop ist nicht mehr so aktuell wie damals. Ursprünglich wird eine mobile Version der Website erst im zweiten Schritt veröffentlicht. Das soll sich in Zukunft ändern, oder ist sogar momentan dabei, sich zu verändern.

nk konzipiert alle digitale Produkte stets als Mobile First Ansatz. 

N
Networking | Online-Marketing
Networking beschreibt im einfachen Sinne nichts anders als “Kontakte knüpfen”. Die verschiedenen Kontakte im eigenem Kontaktnetzwerk können unterschiedlichen Zielen dienen. Für gewöhnlich sind im Netzwerk u.a. Auftraggeber und potentielle Auftraggeber im geschäftlichen Bereich und Partner zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Ziele im privaten Bereich vertreten.
Neu | Begriff

Neu ist nicht genau zu definieren. Häufig wird unter dem Begriff aber etwas verstanden, was ungebraucht, noch nicht erfunden oder unbekannt ist

Newsletter Marketing | Onlinemarketing
Newsletter-Marketing wird häufig als Synonym für E-Mail-Marketing verwendet. Der Fokus liegt auf das Versenden von Newslettern (einzelne und sequenzielle E-Mails) als hauptsächlichen Marketing- und Werbekanal. Sobald ein Lead sich auf der Webseite eines Unternehmens (oder über Social Media) für den Newsletter eines Unternehmens eingetragen hat, empfängt dieser in regelmäßigen Abständen personalisierte Angebote und Neuigkeiten. Ziel der Unternehmen ist es, neue Kunden zu gewinnen und diese längerfristig zu binden. Wichtig ist dabei der sogenannte Double-Opt-in. Durch das Eintragen in den Verteiler des Newsletters (Single-Opt-in) bekommt der Interessent eine Bestätigungs-E-Mail, mit der die Anmeldung via Klick auf einen Link vervollständigt wird (Double-Opt-in). Erst jetzt dürfen Unternehmen rechtlich verifiziert werbliche E-Mails an den neuen Abonnenten senden.
O
Online Assessment | Online-Marketing
Online Assessment ist ein psychologisches Testverfahren, das unter Beachtung einer gleichbleibenden Methodik über das Internet durchgeführt wird, um sowohl die fachliche als auch persönliche Eignung von Bewerbern gegenüber einem Stellen-Anforderungsprofil festzustellen. Es handelt sich hier also um eine Potenzialanalyse zur Einschätzung der Eignung des jeweiligen Menschen zur jeweiligen Arbeit, die durch Hilfe des Online Assessments ausgeführt wird.
Out of Home / OOH | Werbemedien
Out of Home ist ein Sammelbegriff für alle Werbemedien, die sich im öffentlichen Raum der Gesellschaft befinden. Dazu zählt zum Beispiel die klassische Außenwerbung auf Großflächenplakaten und Litfaßsäulen oder die Verkehrsmittelwerbung in bzw. auf Bussen, Zügen oder Flugzeugen. OOH kann auch Sonderwerbeformen annehmen, zum Beispiel durch Werbebotschaften auf begehbaren Treppen, 3D-Druck an Gebäuden oder auf der Rückseite von LKW’s im Straßenverkehr.
Im Gegensatz zur Online-Werbung besitzt Out of Home eine starke Dominanz und Präsenz für Zielgruppe und ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung, ohne die Werbebotschaft weg zu klicken. Außerdem bieten sich durch die flexible Bestimmung des Zielorts entscheidende Vorteile für regionale und lokale Unternehmen.
Eine besondere Form der Out-of-Home-Medien ist Digital Out of Home (DOOH).
Outbound-Marketing | Marketing

Outbound-Marketing kann auch als „old marketing“ oder traditionelles Marketing bezeichnet werden. Im Gegensatz zum Inbound-Marketing konzentrieren Unternehmen sich beim Outbound-Marketing auf das aktive Verbreiten ihrer Werbebotschaften über verschiedene Marketingkanäle. Dazu kann zum Beispiel die Kaltakquise via Telefonverkauf oder E-Mails zählen. Ebenso sind Radio- und TV-Werbung, das Zusenden von Briefpost oder Aushändigen von Flyern sowie das aktive Ansprechen auf Messen und Events oft genutzte Maßnahmen im Outbound-Marketing.

Passender Beitrag: Inbound Marketing

P
Page Rank | Performance Marketing
Als Page Rank bezeichnet man den „Seitenrang“ einer Webseite, die dessen Bekanntheitsgrad, Wichtigkeit oder Qualität durch Google darstellt. Bemessen wird der Page Rank als Wert zwischen einer Skala von 0 bis 10, wobei 10 den höchsten Rang darstellt.
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage eines Algorithmus von Google oder anderen Suchmaschinen, der unter anderem die Anzahl der eingehenden Links auf eine Webseite sowie die Qualität der Webseite, von der aus verlinkt wurde, in Betracht zieht.
Je höher der Page Rank einer Webseite ist, desto höher kann potentiell deren Qualität für Seitenbesucher sein. Diese Einstufung ist inzwischen allerdings umstritten und kann nicht als alleiniges „Qualitätsmerkmal“ berücksichtigt werden, da externe Links (Backlinks) von renommierten Webseiten von weniger bekannten Webseiten im Sinne eines „Linkhandels“ abgekauft werden können und somit keiner authentischen Absicht entsprechen.

Page Speed | Onpage Optimierung

Beim Page Speed handelt es sich um die Geschwindigkeit einer Website bezüglich ihrer Ladezeit. Unter Ladezeit versteht man den Zeitraum zwischen Absenden der Anfrage und vollständigem Ausliefern der angefragten Inhalte. Der Page Speed ist ein wichtiger Einflussfaktor für User, denn Schnelligkeit zählt

POS | Point of sale:
Der Begriff Point of Sale wird abgekürzt mit POS und bedeutet Verkaufs- oder auch Einkaufsstelle - Je nachdem, aus welcher Perspektive man die Szene betrachtet. Für den Verkäufer handelt es sich um den Point of Sale, für den Käufer allerdings um den sogenannten Point of Purchase was mit „Ort des Einkaufs" übersetzt und mit PoP abgekürzt werden kann. Der PoS nimmt eine wichtige Position innerhalb des Marketings ein.
Projektmanagement | Jobbzeichnung

Das Projektmanagement beschreibt die Koordination und Steuerung der Elemente, die zur Zielerreichung eines Projektes beitragen. Hier geht es vor allen Dingen um die Abstimmung aller Vorgänge, die während eines Projektes laufen. Das Projektmanagement umfasst Führung und Koordination in sämtlichen Bereichen eines Projektes.

Proof | Marketing
Ein Proof bezeichnet im Druckwesen die vorweggenommene Simulation eines Druckergebnisses zur Revision. Der Proof dient auch dazu Fehler frühzeitig zu entdecken. Fehler werden desto kostenintensiver, je später sie entdeckt werden. Es ist also eine simulierte Druckvorschau.
Prototyping | Testing
Bei Prototying handelt es sich um ein Verfahren zum Austesten verschiedener Softwareentwicklungen. Dieses kann einem frühzeitiges Feedback und frühzeitige Lösungsvorschläge geben. Zusammengefasst guckt man sich also eine günstige Testversion an.
Prozessdesign | Optimierung

Beim Prozessdesign handelt es sich um einen Schritt der Prozessgestaltung. Hier werden zielorientierte Entwürfe von End-to end Prozess erarbeitet, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Prozessoptimierung (process redesign) | Prozesse

Bei diesem Begriff handelt es sich darum Effizienz und Effektivität bereits bestehender Entwicklungs, -Produktionsprozesse kontinuierlich zu verbessern. Dies umfasst die Verbesserung aller Prozesse, die in einem Unternehmen stattfinden, vor allem die Prozesse mit IT-Werkzeugen.

Q
QR-Code | Technologie
Ein QR Code (kurz für: Quick Response, deutsch: schnelle Antwort) besteht aus einem zweidimensionalen Strichcode. Nun nutzt auch die Werbung den speziellen Code, um Informationen zum Empfänger zu transportieren. Dabei lassen sich viele Informationen in einem nur wenige Zentimeter großen Quadrat unterbringen. Sie werden in weißen und schwarzen Bildpunkten verschlüsselt, die mit dem bloßen Auge nicht entzifferbar sind.
R
Real-Time-Messaging | Kommunikation
Real-Time-Messaging oder Instant Messaging beschreibt den unmittelbaren Austausch von Daten mittels einer Software in Echtzeit. Diese Softwares werden oft Instant Messenger oder Instant-Messenger-Dienste bezeichnet.
Eines der bekanntesten Beispiele ist WhatsApp, Skype und Slack. Mithilfe dieser App können die Teilnehmer kurze Textnachrichten (aber auch Bild- und Videodateien) auf Basis einer Internetverbindung über einen Server an einen Empfänger senden, der nach Ankunft der Daten umgehend darauf antworten kann.
Reason why | Marketing
Der Reason Why gibt bei einem Werbekonzept an, was der Grund für den Kauf des zu bewerbenden Produkts ist. Man vertseht unter dem Reason Why also die Begründung einer Werbeaussage bzw. den Beweis für ein gemachtes Nutzenversprechen. Es stellt den wesentlichen „Kaufgrund“dahinter in den Vordergrund. Der Reason Why hat das Ziel, den Konsumenten in seiner Kaufentscheidung durch tatsächliche oder subjektiv wahrgenommene Fakten zu bestätigen und ihm ein über den reinen Kaufprozess hinausgehendes, gutes Gefühl zu vermitteln, sich für das betreffende Produkt entschieden zu haben.
Reinzeichnung | Marketing
Reinzeichnung beschreibt die saubere, endgültige Zeichnung auf Grundlage einer Vorzeichnung oder Skizze. Es ist die Endphase, bzw. endgültiger Stand einer Layout Gestaltung. Bei dieser Endphase entstehen druckreife Daten, die meist als PFD abgespeichert und anschließend an eine Druckerei weitergeleitet werden.
Requirements Engineering | Management

Unter requirements Engineering versteht man im deutschen Anforderungsmanagement. Hier geht es um disziplinierte, quantitativ erfassbares Vorgehen beim Spezifizieren. Hier erfasst, prüft, und beschreibt man also.

Return on Investment (ROI) | Investition
Der Return on Investment (ROI) beschreibt eine Kennzahl im betriebswirtschaftlichen Kontext, die den Gewinn durch eine unternehmerische Tätigkeit in Relation zum eingesetzten Kapital oder einem anderweitigen, nicht-monetären Aufwand misst.
Dieser Aufwand kann finanzieller Natur sein, zum Beispiel in Form von konzentrierten Investitionen in eine Kundengruppe, eine Software oder in ein Projektmanagement-Tool, um deren Rendite zu ermitteln. Nicht-monetäre Investitionen können etwa Rabatt- und Gutscheinaktionen oder ein personalisierter Kundensupport für einzelne Personen sein.
Auch seitens der Unternehmen gibt es nicht-monetäre Anreize als „Return“ on Investment, z.B. durch gestiegenes Vertrauen in Produkte, stärkere Kundenbindung oder höheren Bekanntheitsgrad.
Primäres Ziel für Marketingtreibende ist es, die Rendite höher als den dafür benötigten Aufwand zu halten.
RGB | Farbenkombination
Am Computer kann eine Farbe durch ihre Anteile an den drei Primärvalenzen Rot,Grün und Blau definiert werden. Dieses sogenannte RGB -System (Rot-Grün-Blauviolett-System) baut also auf der additiven Farbmischung auf. Jede Farbe definiert sich durch jeweils einen Rotwert, einen Grünwert und einen Blauwert.
Rocket Internet | Internetinkubator

Die Rocket Internet AG ist ein deutscher Internet-Inkubator und hat ihren Sitz in Berlin. Gegründet wurde die Einrichtung von drei Brüdern Marc, Oliver und Alexander Samwer im Jahr 2007 und hat heute über 300 Mitarbeiter. Rocket Internet begleitet und unterstützt ein Unternehmen in der Gründungsphase. stellt dem Internet-Startup eine optimale Umgebung bereit, um erfolgreich ins Geschäftsleben  zu starten, in dem sie zum Beispiel Büroräume und IT-Unterstützung sowie Zugang zu einem Netzwerk aus Investoren bereitstellt. Zu ihren Aufgaben gehört das Halten, Verwalten, Verkaufen der Beteiligungen, dabei werden oft Geschäftsmodelle aus den USA kopiert. Die Website von der Rocket Internet AG findet man hier: www.rocket-internet.de

 

S
Saas | Softwares

Saas steht für "Software as a Service" und ist ein Teilbereich des cloud computings. Saas beschreibt die Bereitstellung von einer Software über das Internet. Der Anbieter der Software stellt die Software nicht nur zur Verfügung, sondern ist ebenso auch für Wartungen und Administration der Software zuständig. Der Kunde nutzt die Software ohne sie zu besitzen. Er bezahlt also für die Nutzung der Anwendung. Wichtig ist, dass sie Software nicht installiert werden muss. Man kann von verschiednen Web Browsern darauf zugreifen.

Saisonales Marketing | B2C Marketing

Saisonales Marketing (engl. seasonal marketing) beschreibt gezielte Marketingmaßnahmen, die im Zuge einer Jahreszeit, einer Saison oder eines bestimmten Anlasses mit dem Angebot eines Unternehmens verknüpft werden. Design, Werbebotschaft und Zeitpunkt werden meist als Kampagne an die Zielgruppe geführt und passen sich dabei an die saisonalen Gegebenheiten an.
Ziel des saisonalen Marketings ist es, Wettbewerbsvorteile zu schaffen, die Kundenbindung zu stärken und die Anzahl der Verkäufe zu erhöhen. Eine gängige Maßnahme beim saisonalen Marketing ist das Implementieren von gezielten Aktionen für eine bestimmte Jahreszeit oder ein Event. Diese Aktionen können zum Beispiel in Form von Rabatten oder Gutscheinen veräußert werden.

Hier können Sie mehr über das Saisonale Marketing erfahren: Frühlingsgefühle – Wie Marken von der Jahreszeit profitieren können

Sales Funnel | Marketing

Ein Sales Funnel kann mit „Verkaufstrichter“ übersetzt werden, wobei Marketingtreibende die schritt- oder phasenweise Darstellung des Verkaufsprozesses von der Anziehung eines Leads bis hin zum Abschluss eines Verkaufs begreiflich machen.
Ein Sales Funnel kann visuell dargestellt werden. Ähnlich wie bei einem Trichter fängt der Sales Funnel oben breit an und wird im Verlauf nach unten immer schmäler. Die schwindende Breite bezieht sich dabei auf die Anzahl der Konsumenten, die im Zuge des Verkaufsprozesses immer kleiner wird und schließlich beim Segment der „Endkunden“ ausläuft.
Die einzelnen Phasen im Sales Funnel unterscheiden sich je nach Branche und Marketingmaßnahmen (zum Beispiel online oder offline).

Beispiel eines Sales-Funnels im Online-Marketing in 4 Schritten (Phasen):

  1. Konsument liest Blog-Artikel über Ernährungstipps und trägt sich für Newsletter des Unternehmens ein, um ein kostenloses E-Book mit gesunden Rezepten herunterladen zu können (Aufmerksamkeit gewinnen und Anreiz schaffen)
  2. Konsument erfährt von Einzelcoaching im Newsletter und stellt Anfrage (Telefonkontakt und Bedürfnisanalyse)
  3. Ernährungsberater erstellt Angebot auf Grundlage des Telefonats (Angebot und Verhandlung)
  4. Konsument nimmt das Angebot an und wird zum Kunden (Auftrag und Zusammenarbeit)


Passende Beiträge für Sie: Was ist ein Lead?

SDK | Programmierung

SDK steht für Software Developement Kit. Hier handelt es sich um eine Sammlung von Programmierwerkzeugen und Programmierbibliotheken. Diese soll zur Entwicklung von Softwares diesen. Das SDK stellt Programmcodes, Schnittstellen, Anleitungen, etc. zur Verfügung.

SEO on -und off page | Performance Marketing

Hier kann man zwischen SEO on-page und SEO off-page differenzieren. Beim SEO on-page geht es häufig um die Frage wie man das Ranking der jeweiligen Website verbessern kann. Insgesamt geht es hier also um die Suchmaschinenoptimierung, die an der Website selbst vorgenommen werden. Bei der SEO off-page handelt es sich ebenso um eine Suchmaschinenoptimierung. Hier aber nimmt diese auf anderen Websites Einfluss auf das Ranking einer Website in allgemeinen Suchmaschinen. Die wichtigsten Faktoren sind hierbei Blocklinks, Social signs, etc.

Lesen Sie auch: 

Beitrag zu SEO On- und Offpage

Social Media | Touch Point
Social Media (auch soziale Medien) beschreibt die Gesamtheit aller digitalen Technologien im Internet, mit denen Nutzer eigene Inhalte erstellen und teilen können. Darüber hinaus ist ein zentrales Merkmal von Social Media die Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern zu vernetzen. Um die Interaktivität zwischen mehreren Individuen zu bewerkstelligen, benötigen die Nutzer ein Kundenprofil (Account), der bei Registrierung häufig mit einer E-Mail-Adresse verknüpft wird. Zu den ältesten Formen von Social Media gehören Weblogs, Foren und Wikis. Die bekanntesten sozialen Medien sind Social Networks (soziale Netzwerke) und Instant-Messaging-Dienste wie Facebook, YouTube, Instagram, Snapchat, LinkedIn oder Whatsapp. Aufgrund der immensen Reichweite und der milliardenfachen täglichen Nutzung gehört Social Media zu den lukrativsten Marketing- und Werbekanälen für Unternehmen.
Sound Logo | Design
Das Sound Logo ist eine kurze, einprägsame Tonfolge oder Melodie als akustisches Erkennungsmerkmal eines Senders, einer Sendung oder eines beworbenen Produkts.
Sponsor-Fit | Sponsoring
Ein Sponsor-Fit (oder Sponsoring-Fit) bezeichnet das harmonische und lukrative Zusammenpassen zwischen dem Sponsor, der gesponserten Marke (bzw. des gesponserten Unternehmens oder Sportlers) und der Zielgruppe. Ziel des Sponsor-Fit ist das Bilden homogener Zielgruppen von Sponsor und Marke bzw. Einzelperson, was zu einer Vermeidung von Streuverlusten führt und damit kostensparend für beide Ressorts ist. Darüber hinaus steigt die Bekanntheit beider Partner gleichermaßen, was eine klassische Win-Win-Situation zur Folge hat.
Beispiel für einen guten Sponsor-Fit bietet die Marke Red Bull mit Extrem- und Fun-Sportarten oder einzelnen Sportlern. Beide Seiten verkörpern die Attribute Aktivität, Energie, Dynamik oder Tatkraft passen u.a. zu einem der zentralen Leitmotive „…belebt Körper und Geist“.
Startup | Unternehmertum
In erster Linie steht der Begriff „Startup“ für ein kürzlich gegründetes Unternehmen, das mit Hinblick auf dessen Bestand am Markt noch nicht lange vertreten ist. Ein typisches Merkmal von Startups ist das Verkörpern von meist innovativen Ideen und Produkten, die aus wirtschaftlicher oder ökonomischer Sicht ein großes Wachstumspotential aufweisen.
Neu eröffnete Tankstellen, Casinos oder Bäckereien werden nicht als Startup bezeichnet – kürzlich gegründete Unternehmen, die moderne IT-Softwarelösungen verkaufen, schon eher.
Das englische Verb „to start up“ kann mit „anlaufen“ übersetzt werden. So sprechen zum Beispiel selbst Unternehmen, die bereits mehrere Jahre am Markt etabliert sind, vom sogenannten „Startup-Spirit“, um deren Arbeitsatmosphäre und Gestaltung interner Prozesse zu beschreiben.
Oft beziehen sie sich damit auf das ständige Optimieren von Arbeitsprozessen und dem fortwährenden Erweitern und Verfeinern von Produkten oder dem dauerhaften Experimentieren und Testen mit Tools und Maßnahmen.
State-of-the-art | Ausdruck

Der Begriff State-of-the-art kommt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet in deutsch soviel wie der aktuelle Entwicklungsstand einer Technologie oder eines Produktes. Umgangssprachlich sagt man auch „Stand der Technik“.

Storytelling | Marketing
Storytelling beschreibt das „Geschichten erzählen“ als Methode im Marketing, bei der Werbung, im Journalismus oder anderen Kanälen des Wissenstransfers. Im (Online-) Marketing wird Storytelling verstärkt genutzt, um bestimmte Ideen, Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen leichter zu vermitteln oder länger im Gedächtnis zu behalten. In der Werbung kann Storytelling zum Beispiel durch Emotional Advertising realisiert werden, um die Bindung zwischen Unternehmen und Rezipient zu verstärken und dessen Kaufbereitschaft sowie allgemeines Interesse am Unternehmen zu erhöhen.
T
Testimonial | Marketing

Testimonial kann aus dem Englischem mit „Zeugnis“ oder „Referenz“ übersetzt werden. Im Marketingumfeld nutzen Unternehmen Testimonials zu Werbezwecken und Maßnahme der Verkaufssteigerung, um potentielle Kunden von ihren Angeboten zu überzeugen.
Testimonials können zufriedene Kunden oder bekannte Persönlichkeiten sein, die sich für ein Produkt oder die Dienstleistung eines Unternehmens aussprechen. Im Online-Marketing werden Testimonials häufig in Form von Avataren, 5-Sterne-Bewertungen oder zitierten Kundenrezensionen unter ein Produkt platziert und für die Interessenten sichtbar gemacht.
Der Einsatz von Testimonials soll vor allem die Glaubwürdigkeit in das Unternehmen oder Produkt und daraus resultierend die Kaufbereitschaft steigern.

Echte Testimonials für die Werbekampagne der Stadtwerke Oranienburg und ihr Onlineprodukt "Original Energie:
Kampagne Original Energie

Treatment | Marketing
Das Treatment ist sozusagen das Storyboard in Textform. Es ist das Grobkonzept vom Film.
U
UI | User Interface

UI ist die englische Abkürzung für User Interface. Dieser Begriff steht für Benutzeroberflächen, der die Art und Weise beschreibt, mit der ein Anwender mit einer Maschine in den Kontakt trifft. Die Person kann damit eine Software/ Handware kontrollieren. Hier geht ed also um die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.

User Journey / Touch Points | Marketing

Die User Journey beschreibt die „Reise“ (Journey) eines Kunden über verschiedene " touch points" (Kontaktpunkte) mit einem Produkt, einer Make, einem Unternehmen, etc. bis er die gewünschte Zielhandlung durchführt. Dieser Prozess kann sich über mehrere Stunden oder Tage erstrecken. Gängige Zielhandlungen sind Käufe, Bestellungen, Anfragen, etc.

Unter Touchpoints versteht man jede Art von Kontaktpunkten. Zum Beispiel kann sowas klassische Werbung, wie Radio oder TV sein. Möglich ist auch das online-Marketing oder ganz klassisch: Meinung/ Empfehlungen eines Freunden oder Bekannten.

User Story | Workflow

Bei der User Story, engl. Anwendererzählung handelt es sich um formulierte Softwareanforderungen. Diese sind häufig kurz gehalten und oftmals nicht länger als 2 Sätze. Allgemein werden diese zur Spezifikation von Anforderungen eingesetzt.

User Story Mapping | User Experience

Beim User Story Mapping handelt es sich um visuelle Aufgaben, die Produktmanagern und dem Entwicklungsteam helfen, die Arbeit, die die beste Benutzer-Erfahrung bewirken wird, festzulegen. Die „Map“ hält Benutzeraktivitäten fest. Hier geht es also um Technik, mit der das allgemeine Bild der Anforderungen übersichtlich dargestellt werden kann.

USP | Unic Setting Point
Unique Value Proposition; einzigartiges Verkaufsversprechen bei der Positionierung einer Leistung. Der USP soll durch Herausstellen eines einzigartigen Nutzens das eigene Angebot von den Konkurrenzangeboten abheben und den Konsumenten zum Kauf anregen. Durch Marktsättigung und objektive Austauschbarkeit der Produkte erlangt der USP zunehmend an Bedeutung.
UX | User Experience

UX ist die englische Abkürzung für User Experience, was auf deutsch Nutzererfahrung bedeutet. Hier wird also von dem Anwendererlebnis gesprochen. Diese beschreibt den Aspekt der Erfahrung eines Nutzers bei Interaktion mit einem Produkt. Hier geht es also um die erlebte und gefühlte Qualität des Produktes.

V
Verkaufsförderung | Marketing
Zur Verkaufsförderung gehören alle Maßnahmen, die gezielte Aktionen zur Verkaufssteigerung von Produkten und Dienstleistungen beinhalten, wobei der persönliche Kontakt zum Endkunden im Fokus liegt.
Im Gegensatz zu Werbeaktionen sind die Maßnahmen der Verkaufsförderung meist kurzfristig ausgelegt, zeitlich begrenzt und kommen fast immer am Point of Sale (unmittelbarer Ort, an dem ein Produkt verkauft wird) zum Tragen.
Aktionen zur Verkaufsförderung werden zum Beispiel auf Messen, in Supermärkten oder anderen Geschäftsstellen durch die Vertriebsmitarbeiter eines Unternehmens realisiert. Dabei stellen Produktpräsentationen, Probierpakete, Gewinnspiele, Rabattaktionen oder Verkostungen typische Marketing Instrumente der Verkaufsförderung dar.
Verkaufsförderung | Marketing
Zur Verkaufsförderung gehören alle Maßnahmen, die gezielte Aktionen zur Verkaufssteigerung von Produkten und Dienstleistungen beinhalten, wobei der persönliche Kontakt zum Endkunden im Fokus liegt.
Im Gegensatz zu Werbeaktionen sind die Maßnahmen der Verkaufsförderung meist kurzfristig ausgelegt, zeitlich begrenzt und kommen fast immer am Point of Sale (unmittelbarer Ort, an dem ein Produkt verkauft wird) zum Tragen.
Aktionen zur Verkaufsförderung werden zum Beispiel auf Messen, in Supermärkten oder anderen Geschäftsstellen durch die Vertriebsmitarbeiter eines Unternehmens realisiert. Dabei stellen Produktpräsentationen, Probierpakete, Gewinnspiele, Rabattaktionen oder Verkostungen typische Marketing Instrumente der Verkaufsförderung dar.
Voice Search | Technologie
Voice Search ist eine spezielle Suchfunktion, bei der die Nutzer über Spracheingabe eine Suchanfrage starten können. Diese „Sprachsuche“ können über den Browser, das Betriebssystem des Smarphones, APPs oder über spezielle Hardware wie Amahon Alexa oder Apple Pod geschehen.
Der Vorteil für die Suchenden liegt in der Bequemlichkeit und dem Finden von personalisierten Angeboten. Die Nutzer können ganze Fragen stellen, ohne diese durch Tippaufwand in der Suchleiste eingeben zu müssen. Des Weiteren wird registriert, ob es sich um eine männliche oder weibliche Stimme handelt, sodass Suchergebnisse für Produkte und Dienstleistungen auf das jeweilige Geschlecht abgestimmt werden können. Aus Sicht der Technologie müssen Webseiten und Apps ein Voice SDK implementieren, um über Voice Search gefunden zu werden. Aus Sicht der Nutzerfreundlichkeit ist ein Voice Search oder Spracheingaben generell sehr gefragt, vor allem in Ländern mit einem geringen Bildungssstand.
VR | Virtuelle Realität
Virtuelle Realität (VR) ist die Schaffung einer scheinbaren Welt in die der Betrachter eintauchen, sich in ihr bewegen und seine Fantasien und Vorstellungen umsetzen kann. Es ist eine vom Computer geschaffene Welt ohne reale Gegenstände. Virtual Reality bildet eine hochwertige Benutzerschnittstelle, die über Kopf- und Handbewegungen, über die Sprache oder den Tastsinn gesteuert wird.
W
Web App | Technologie

Bei dem Begriff Web App handelt es sich um eine Website, welche zahlreiche Merkmale besitzt, die nativen Apps vorbehalten wären. Immer mehr Menschen nutzen das Handy um ins Internet zu gelangen. Hier ist die Umsetzung mehr solcher Web Apps also sinnvoll.

Website | Online

Bei einer Website handelt es sich um die Gesamtheit aller HTML-Seiten. Eine Website wird entweder durch eine Person oder ein Unternehmen im Internet zur Verfügung gestellt. Diese beschreibt einen kompletten Internetauftritt oder Internetpräsenz.

Neue Kommunikation Düsseldorf setzt für Ihre Kunden Webseiten in unterschiedlichen Formaten um. Hier erfahen Sie über nk digital mehr.

Werbemittel | Werbung

Bei Werbemitteln handelt es sich um eine ausgewählte Form, um eine Werbebotschaft über einen Werbeträger an ausgewählte Zielgruppen zu vermitteln. Hier geht es also um ein Mittel, auf dem Werbebotschaften platziert werden.

Wireframing | Screen Design
Wireframing ist ein wichtiger Schritt in jedem Screen-Design-Prozess. Das Wireframing - übersetzt bedeutet es in etwa das Erstellen eines Drahtgerüsts - ermöglicht es Ihnen in erster Linie, die Informationshierarchie des Designs zu definieren.

Die Werbeagentur Neue Kommunikation Düsseldorf setzt für Ihre Kunden digitale Projekte um. 
Erfahren Sie wie wir digital arbeiten.
WordPress | Content Management System

WordPress ist ein Open Source Content Management System für Webseiten. WordPress enstand anfangs um schnell und einfach Blog-Seiten zu erstellen. Heutzutage wird WordPress auch für die Betreuung von Webseiten und Onlineshops "missbraucht". Basierend auf einem relativ einfach aufgebauten Kern, können Entwickler unterschiedliche Module kostenlos und kostenpflichtig anbieten. Anfang 2019 gab es circa 19.500.000 Installationen von WordPress weltweit.

Neue Kommunikation Düsseldorf setzt für Ihre Kunden ebenfalls Projekte in WordPress um. Hier erfahen Sie über nk digital mehr.

Workshop | Wissen

Bei einem Workshop handelt es sich um eine Veranstaltung im Bildungswesen. Hier werden beispielsweise Kurse veranstaltet, in denen Themen von den Teilnehmern selbst erarbeitet werden. Oft werden Aufgaben auch praktisch erarbeitet. Das jeweilige Thema wird in kompensierter Zeit intensiv durchgearbeitet.

X
XHTML | Programmiersprache
XHTML ist die Kurzform für Extensible Hypertext Markup Language. ist eine Metasprache für die Auszeichnung und Vernetzung von Webinhalten. Mit ihrer Hilfe werden Hyperlinks, Bilder oder Texte auf Internetseiten textbasiert strukturiert. Sie enthält Angaben, wie die Inhalte auf einer Webseite dargestellt werden.
Y
Yield Optimization | Online Marketing
Yield Optimization bedeutet Ertragsoptimierung und bezeichnet alle Strategien des Publishers, aus dem vorhandenen Traffic auf der Seite möglichst hohe Werbeumsätze zu generieren. Dazu gehört unter anderem der Einsatz von Real Time Advertising und das A/B-Testing von verschiedenen Anzeigenpositionierungen oder Vermarktungspartnern.Ziel ist es dabei, den effektiven TKP, den der Publisher durchschnittlich erzielt, zu maximieren.
Z
Zählpixel | Online Marketing
Unter dem Begriff Zählpixel werden Minigrafiken verstanden, die meistens versteckt in Webseiten oder E-Mails im HTML-Format enthalten sind. Beim Zugriff auf diese Internetinhalte wird die oft nur einen Pixel große Grafik vom Server geladen und dokumentiert damit das Abrufen der Webseite beziehungsweise E-Mail.