06.03.2019 | Generation Z

Konsumenten im Wandel. Unternehmen vor Herausforderungen

Durch die Digitalisierung ist der Arbeitsmarkt stark im Wandel. Abseits neuer Technologien ändern sich auch die Verhaltenstendenzen der Menschen, die sie tagtäglich nutzen.

Daher lohnt sich ein näherer Blick auf die kommende Generation Z (oder kurz: Gen Z). Vertraut man den Prognosen verschiedener Marktforschungsinstitute, haben deren Gewohnheiten und Interessen einen entscheidenden Einfluss auf zukünftige Konsumtrends – gerade dann, wenn ein Teil der eigenen Zielgruppe junge Männer und Frauen unter 23 Jahren ausmacht.

Besonders in Bezug auf die immense Kaufkraft der Gen Z dürfte die Auseinandersetzung für Unternehmen relevant sein. Studien zufolge die kommende Generation einen höheren finanziellen Einfluss auf die Marktwirtschaft haben als alle anderen Altersgruppen zuvor. Konkret vermuten Experten weltweite Ausgaben in Höhe von knapp 150 Milliarden US-Dollar, die auf Produkte und Dienstleistungen für die Generation Z zurückzuführen sind. Darunter fällt natürlich nicht nur Kapitalaufwand, der durch die jungen Heranwachsenden selbst getätigt wurde. Hinzu kommen die Ausgaben von Eltern und Bekannten, die durch deren Erlaubnis gekaufte Produkte für die Gen Z bereitstellen. [15] [16]

 Anderen Berichten zufolge sollen 32% der Gesamtbevölkerung aus Menschen bestehen, die Gen Z angehören. Bis zum Jahr 2025 sollen allein in den USA bereits 27% der Einwohner die junge kommende Generation ausmachen. [17]  

Vorweg sollte allerdings erwähnt werden, dass es sich bei der "Generation Z" um keinen wissenschaftlich notierten Begriff handelt, sondern vielmehr ein Modewort darstellt, das bestimmte Verhaltenstendenzen einer sozialen Gruppierung von jungen heranwachsenden Menschen umfasst. Daher kann auch keine haargenaue Grenze gezogen werden, ab welchem Zeitpunkt oder Geburtsjahr ein Mensch nun zur Generation Z zählt. Je nach Betrachtungsweise und Institution können die Ansichten hierzu variieren. 

Von Y zu Z – Wer ist die neue „Gen Z“ ?

Im Zuge einer Langzeitstudie des Pew Research Center hat Präsident Michael Dimock in Zusammenarbeit zahlreicher Wissenschaftler über 10 Jahre lang den Zusammenhang zwischen technologischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen sowie unterschiedlichen Lebenszyklen der vorigen Generation Y untersucht. 

Dabei konnte herausgestellt werden, inwieweit der Alterungsprozess die Weltansicht und das Verhalten inmitten der  gesamtwirtschaftlichen Veränderungen beeinflussen. [1] Gemäß der Forschung zählt jeder Mensch, der zwischen 1981 und 1996 geboren wurde, zu den Millenials (Generation Y). 

Im Jahr 2019 entspricht das allen 23 bis 38 Männern und Frauen. Vertreter der kommenden Generation Z hingegen umfassen demzufolge alle Menschen, die ab dem Jahre 1997 aufwärts geboren wurden. [2] 
Fairerweise sollte erneut betont werden, dass die Definition von Gen Z hinsichtlich der Altersspanne des Öfteren variiert. So gibt es zum Beispiel auch Institute, die Konsumenten der Generation in Menschen einordnen, die zwischen 1994 und 2002 geboren wurden. [3] 

Andere Definitionsansätze beinhalteten Vorschläge wie „iGeneration“, „Homeland Generation“ oder „Post Millenials“, die unter anderem vom U.S. Department of Health and Human Services genutzt wurden. [4] 

Neben Bezeichnungen wie „Digital Natives“ oder „Smart Natives“ wurde mit „Gen Z“ nun ein weiteres Buzz-Word in den Kessel neumodischer Ausdrücke geworfen, mit denen sich Unternehmen beschäftigen dürfen, um den Markt sowie das Verhalten angehender Konsumenten besser zu verstehen.

Gewohnheiten und Charakteristika der Generation Z

Während Millenials ihre ersten Smartphones tendenziell im Gymnasium, einer anderen Sekundarschule oder im Studium besessen haben, sind Anhänger der Generation Z bereits  in der Grundschule oder Mittelstufe stolze Besitzer mobiler Endgeräte gewesen.
 
Google hat in diesem Zusammenhang mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos die Verhaltenstendenzen, Vorlieben und Bedürfnisse der kommenden Gen Z näher untersucht. Überraschenderweise konnten dabei nicht nur prägende Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Gen-Z-Anhängern festgestellt werden. Sogar hinsichtlich ethnischer Abstammungen erfasste die Untersuchung abweichende Werte.
 
So wurde etwa die Nutzung der fünf meistgenutzten Geräte miteinander verglichen, die sich auf Smartphones, Laptops, Fernseher, Spielekonsolen und Tablets belaufen. Während junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren das Smartphone und den Laptop am häufigsten nutzten (87% und 86% aller Befragten), konsumierten 78% der Teenager unter 18 Jahren  über Smartphones und 69% über Laptops. [5]
 
Weitere interessante Fakten aus der Befragung:
 
 - 68% aller Teens sahen täglich mit einem TV-Gerät fern. Die 18 bis 24 Jährigen lagen mit 66% leicht zurück.
 
 - 62% der Teenager nutzten Spielekonsolen, was bei der älteren Gruppe zwischen 18 und 24 gerade einmal 43% waren.
 
 - Tablets wurden von 52% der Jugendlichen genutzt und nur von 41% der 18 bis 24 Jährigen.
 
 - 25 bis 34 Jährige überboten die Teens bei der Nutzung aller Geräte – außer was Spielekonsolen angelangt. Diese wurden von 52% der Befragten genutzt (bei den Teens waren es 62%).
 
 - Ein hoher Anteil lateinamerikanischer Teenager verließ sich laut Umfrage auf die Nutzung von Tablets (55%).
 
 - Bei den befragten afroamerikanischen Teenagern konnte in Bezug auf TV-Konsum ein vergleichsweise niedriger prozentualer Wert festgestellt werden (59% der Teilnehmer).
 
Das „Mobile First Mindset“ manifestiert sich bei Teenagern der Gen Z laut Umfrage bereits zwischen 12 und 13 Jahren, wenn die Heranwachsenden ihr erstes Smartphone besitzen. Bei den 18 bis 24 jährigen Teilnehmern fing die Zeit der ersten Smartphones im Schnitt mit 16 an. Die heutigen 25 bis 34 Jährigen besaßen sogar erst ab 20 ihr erstes internetfähiges Mobiltelefon.
 
Die Unterschiede zwischen Millenials und Gen Z zeigen sich auch im Umgang mit mobilen Apps oder Social-Media-Plattformen. Die 25- bis 34-Jährigen verbringen laut Ipsos-Studie bis zu drei Stunden Zeit täglich mit Schreiben in Messaging Apps oder dem Surfen auf sozialen Netzwerken. Bei den Teenagern waren es hingegen mehr als drei Stunden.
 
Des Weiteren geht aus der Analyse hervor, dass sich die heranwachsende Gen Z zu einer Mehrheit aus „mobilen Einkäufern“ entwickelt. Über die Hälfte aller Jugendlichen unter 18 Jahren führten Einkäufe überwiegend online über ihr Smartphone durch. Mit Hinblick auf Erwachsene zwischen 18 und 34 Jahren waren es demgegenüber nur 30 bis 43% der Befragten.

Social Media, Usability und Personalisierung stehen hoch im Kurs

Gemäß einer Trendanalyse von CMO in Kooperation mit Adobe liegt die Aufmerksamkeitsspanne der Generation Z unter acht Sekunden. Das schlägt sich auch in den Ansprüchen hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten nieder. [6]
 
Demnach verwenden 60% der Gen-Z-Konsumenten keine für sie zu langsam ladenden Webseiten oder Apps. 62% lassen ebenfalls die Finger von Apps, wenn die Navigation innerhalb der Anwendung zu unübersichtlich oder schwer zu verstehen ist. Das geht aus einem Report vom Business Insider zum Thema “Digital Commerce” hervor. [7]
 
Social-Media-Plattformen sind für die Generation Z der “place to be” - nicht nur was die täglichen Aktivitäten im Netz, sondern auch was die Bildung des eigenen Selbstwertes anbelangt.
 
YouTube sei nach einem datengetriebenen Bericht von Google die stärkste Plattform, auf der sich die kommende Generation taumelt. So sollen 69% der Gen Z die Videoplattform mehrmals täglich nutzen. 30% sind sogar der Meinung, dass Anzeigen auf YouTube mehr Vertrauen erwecken als jedes andere Werbeformat.
 
Des Weiteren empfindet Gen Z die Werbeanzeigen auf Social Media nicht als nervige Reizüberflutung. Sie werden für selbstverständlich erklärt. Im Gegenzug werden Marken und Unternehmen, die keine Werbung in sozialen Netzwerken platziert haben, ignoriert bzw. als nicht-existent angesehen. [8]
 
Auch die Selbstwahrnehmung und Auswahl der eigenen Vorbilder ist von der verstärkten Social-Media-Nutzung betroffen. Das “Center for General Kinetics” stellte im Zuge einer fokussierten “Gen-Z-Studie” aus dem Jahr 2018 heraus, dass 45% aller Umfrageteilnehmer zehn oder mehr Influencern in Social-Media-Apps folgen. 10% folgen sogar 50 oder mehr Influencern. [9]
 
Jack Dorsey - strategischer Leiter der Forschungseinrichtung  - hat in einer ähnlichen Studie von 2016 bereits den Zusammenhang zwischen Social Media und dem eigenen Selbstbild innerhalb der Generation Z untersucht. Die Ergebnisse dürften zum Nachdenken anregen.
 
42% der Befragten gaben an, Social Media habe einen direkten Einfluss auf das eigene Selbstwertgefühl. 37% dokumentierten sogar, die Zeit in Social-Media-Plattformen beeinflusse das individuelle Empfinden von Glück. [10]
 
Wenn es um Überzeugungskraft für Online-Einkäufe geht, können Unternehmen die Gen Z vor allem durch ein relevantes Angebot an Personalisierung begeistern.
 
Laut einer Studie von Criteo fühlen sich 54% der Teilnehmer von einzigartigen Produkten und ansprechenden Bildern zum Kauf motiviert. 58% werden durch eine kostenlose Rücksendung sowie optimierte Angeboten für mobile Endgeräte überzeugt.
 
Für 52% der Befragten sind attraktive Rabatte ein ausschlaggebender Grund zum Kauf. Produktempfehlungen nehmen ebenfalls einen vergleichsweise hohen prozentualen Anteil von 38% in Anspruch. [11]

Eine Studie von Mediacom und M Science betont darüber hinaus, dass traditionelle Werte wie Ordnung und Stabilität wieder verstärkt an Bedeutung gewinnen. Das habe unter anderem mit der Vielzahl an Angeboten und flachen Hierarchien zu tun, der die Generation Z ausgesetzt ist.

Demnach gewinnen Vorbilder an Bedeutung, die der heranwachsenden Altersgruppe strukturiertes Expertenwissen an die Hand geben kann, an der sich die zukünftigen Konsumenten orientieren können. Diese “Role-Models” können Eltern, Freunde oder bekannte Influencer sein. [18] 

Unternehmen tun also gut daran, ihre Inhalte so zu konzipieren, dass Gen Z als tendenziell “passiver” Konsument relevante “hands on”-Methoden dargeboten bekommt, die schnell weiterhelfen bzw. die sie sofort umsetzen können. Bestenfalls trumpfen Firmen also mit wertvollen und hilfreichen Strategien, die auf unterhaltsame Art und Weise zugänglich gemacht werden. 

Wertemuster ändern sich – Gen Z als Digital Natives

Während Millenials oder die Generation Y noch als "mobile pioneers" bezeichnet werden konnten, zählen Vertreter der Generation Z bereits eindeutig zu den "mobile natives".
 
Die Vorstellung, sich durch eine physische Landkarte geographisch zu orientieren, kompensiert Gen Z durch die Nutzung digitaler Karten wie Google Maps.
 
Ältere Generationen haben den Wandel von analog zu digital noch selbst erleben dürfen. Musik wanderte zum Beispiel von Radiostationen zu gebrannten CD's hin zum Smartphone, wo sie über Bluetooth unter Freunden hin- und hergeschickt wurde. Gen Z ist eine Welt ohne digitale Musik und Streamingdienste bereits fremd.
 
Ähnlich verhält es sich mit Einladungen zu Geburtstagen oder Events. Generation Y mag per Post verschickte Einladungen noch in den Händen gehalten haben. Bei der aufkommenden Gen Z werden die meisten Einladungen über Facebook- oder Whatsapp-Gruppen realisiert.  
 
Der unternehmerische "Drive" kann von der Gen Z bereits im Jugendalter ausgelebt werden. So träumen laut einem Bericht der Oxford University bereits viele "young entrepreneurs" von einer eigenen App oder dem eigenen Unternehmen, was durch ihre Affinität zur digitalen Welt leichter denn je implementiert werden kann. [12]  
 
Des Weiteren zeigen Auswertungen über präferierte Online-Suchkriterien, dass Gen Z in etwa das 1,5 fache Interesse an den Themen Gesundheit, Fitness oder Bodybuilding hegt als der Rest aller deutschen Einwohner. [13] [14]
 
Resultierend daraus sind der bewusste Umgang mit sich selbst, dem eigenen Körper sowie das Sorgen um eine finanziell abgesicherte Zukunft präsente Aspekte, die Generation Z ausmacht.

Abgesehen davon interessiert sich Gen Z auch für “ernste” Themen wie Umweltschutz, Politik oder Gesellschaft im Allgemeinen. Wichtig zu beachten ist allerdings, Inhalte zu diesen Themen lebensnah zu gestalten und durch Authentizität zu überzeugen.

Die Autoren der Mediacom-Studie raten Unternehmen daher, den Content für die junge Zielgruppe möglichst verdaulich (nicht zu umfangreich) und über visuelle Kanäle zu verbreiten, um auf Augenhöhe und unterhaltsam kommunizieren zu können. [19] 
 
Unternehmen bleiben also dabei in zunehmendem Maß vor der Herausforderung, Gen Z mit relevanten, vertrauensvollen Angeboten zu versorgen, die aus schnellen, ansehnlichen sowie leicht zu navigierenden Webseiten bestehen, die im Responsive Design für mobile Endgeräte konzipiert sind.
 
Die Präsenz sowie das targetierte Schalten von Anzeigen auf Social-Media-Kanälen ist ein “Must do” für alle Unternehmen, die Konsumenten von Generation Z nutzbringend adressieren möchten. Auch Re-Targeting-Maßnahmen sind zu empfehlen, um die eigenen Produkte und Dienstleistungen wieder ins Gedächtnis zu rufen und das Angebot zur Personalisierung abzurunden.
 
Substanziell bleibt dabei die Authentizität der Marke, die abseits ihrer Darstellung durch digitale Technologien dem Wertemuster der neuen Generation entspricht. 


Quellen und wissenschaftliche Studien:
[1] http://www.pewresearch.org/fact-tank/2019/01/17/where-millennials-end-and-generation-z-begins/
[2] www.pewresearch.org/fact-tank/2019/01/17/where-millennials-end-and-generation-z-begins/ft_19-01-17_generations_2019/
[3] http://www.criteo.com/de/wp-content/uploads/sites/3/2018/06/GenZ_Report_DE.pdf
[4] https://www.vbjusa.com/opinion/columns/real-estate-development-column/generation-z-igeneration-post-millennials/
[5] https://www.thinkwithgoogle.com/interactive-report/gen-z-a-look-inside-its-mobile-first-mindset/
[6] https://www.cmo.com/features/articles/2015/6/11/15-mind-blowing-stats-about-generation-z.html#gs.txFuIWWn
[7] https://www.businessinsider.de/the-digital-commerce-and-gen-z-report-2017-12?r=US&IR=T   
[8] https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/daten-und-erfolgsmessung/so-tickt-die-generation-z/
[9] https://genhq.com/generation-z-research-2018/
[10] http://www.yourhigheststandard.org/the-direct-impact-of-social-media-on-gen-zs-identity/
[11] http://www.criteo.com/de/wp-content/uploads/sites/3/2018/06/GenZ_Report_DE.pdf
[12] https://www.oxford-royale.co.uk/articles/7-unique-characteristics-generation-z.html
[13] https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/daten-und-erfolgsmessung/so-tickt-die-generation-z/
[14] https://jungezielgruppen.de/ein-ausflug-in-die-gesundheitswelt-der-generation-z/
[15] https://www.forbes.com/sites/forbesagencycouncil/2018/07/23/time-to-wake-up-to-the-next-consumer-powerhouse-gen-z/#46f6e8653f4c 
[16] https://www.inc.com/marla-tabaka/forget-millennial-purchasing-power-gen-z-is-where-its-at.html 
[17] https://www.digitalcommerce360.com/2019/01/03/4-ways-retailers-can-expand-their-reach-with-gen-z/ 
[18] https://www.wuv.de/marketing/sehnsucht_nach_ordnung_generation_z_tickt_anders_als_erwartet 
[19] https://www.mediacom.com/de/article/index?id=cracking-the-code-to-teens-die-generation-z-tickt-anders-als-erwartet 
Auf der Suche nach neuer Wertschöpfung durch Wertschätzung? Entdecken Sie sie mit uns.
Erfahren Sie, was uns antreibt

Weiter stöbern lohnt sich...

16.05.2019 | Mitarbeiter im Fokus
Dennis, Senior Art Director
26 Fragen und 26 authentische Antworten direkt aus der DNA von nk. Heute im Interview Dennis Kilian, Senior Art Director.
13.05.2019 | 70 Jahre Die Familienunternehmer
Herzlichen Glückwunsch Margit.
Auch für uns kommt die Familie zuerst. Darum möchte unser Texter seiner Schwiegermutter hier zum 70. Geburtstag gratulieren...
24.04.2019 | Machine Learning
So begeistern Unternehmen ihre Kunden in Zukunft
Durch Einsatz digitaler, lernender Technologien haben Unternehmen die Chance, ihre Kunden durch automatisierte und personalisierte Inhalte zu begeistern. Wie der Content maschinell generiert wird und welche Potentiale sich ergeben, erfahren Sie in diesem Artikel!
18.04.2019 | Der c.a.t.oil AG Börsengang
Als Werbeagentur ein Unternehmen beim Börsengang begleiten
Heutzutage ist man nicht auf alles stolz, was man mal gemacht hat. Aber man ändert sich, entdeckt neue Blickwinkel und gewinnt neue Einsichten.. Trotzdem sollte man auf gut gemachte und gut gemeinte Jobs zurückblicken und sich positiv erinnern.
12.04.2019 | Mitarbeiter im Fokus
Aus dem Nähkästchen geplaudert: Hermann Hacker im Interview
26 Fragen und 26 authentische Antworten direkt aus der DNA von nk. Heute im Interview Hermann Hacker, Geschäftsführer und Gesellschafter, zuständig für die Bereiche Kreation und strategische Beratung.
08.04.2019 | Digitale Workflows
Wie können Digitalagenturen ihre Prozesse effizienter gestalten.
Von der Ideenentwicklung bis zur Umsetzung digitaler Produkte. Sicherlich hat der eine oder andere bereits von Photoshop gehört. Dies war einst die non-plus-ultra Software für das Designen von Webseiten: pixel perfect inklusive ausgiebigen Möglichkeiten für Bildbearbeitung. Was will man mehr?
29.03.2019 | Sportsponsoring
Warum kommen 90% der Sportarten finanziell nicht vom Fleck?
Sponsoring im Sport – Gibt es für kleine Sportarten abseits von Fußball noch Hoffnung? Wer den Markenauftritt von Red Bull beim Fun- und Extremsport kennt, weiß: „Da geht noch was!“ Trotzdem: Wie sollen Unternehmen handeln, wenn die gesponserte Sportart keinen Platz im öffentlichen TV findet? Hier finden Sie einen erfolgversprechenden Wegweiser…
23.03.2019 | Saisonales Marketing
Frühlingsgefühle – Wie Marken von der Jahreszeit profitieren können
Braucht Ihr Marketing einen Frühjahrsputz? Viele Unternehmen nutzen plumpe Rabattangebote für den Frühlingsanfang. Besonders originell ist das nicht! Wie Sie die kommenden “Frühlingsgefühle” kreativ für erfolgreiche Werbekampagnen nutzen können, erfahren Sie in diesem Artikel!
15.03.2019 | When dreams come true
Kanu Weltmeisterschaft 2023 Duisburg
Die Entscheidung ist gefallen. Duisburg holt die Kanu WM 2023 nach Deutschland und setzt sich gegen starke Mitbewerber aus Portugal, Bulgarien, Niederlande, Russland, Polen und China durch. Das Motto, die Idee und der Bewerbungsfilm „When dreams come true“ stammen aus der Feder von nk neue kommunikation.
11.03.2019 | Mitarbeiter im Fokus
Von der anstrebenden Astronautin zur Kauffrau für Marketingkommunikation
Es ist Montagmittag und ich sitze mit Sophie in unserer Agentur-Küche. Gerüstet mit einem kleinen Fragenkatalog habe ich Sophie zu mir gebeten, um über diesen Artikel zu sprechen.
06.03.2019 | Generation Z
Konsumenten im Wandel. Unternehmen vor Herausforderungen
Gen X, Y, Z - Wer in aller Welt sind die Konsumenten der neuen Generation? Bereits ein Drittel der Weltbevölkerung macht die nach 1998 geborene Gruppe aus, laut Angaben des statistischen Bundesamtes etwa 10 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Erfahren Sie, warum Unternehmen ihre Strategien zwingend an die Bedürfnisse unserer jungen Zielgruppe anpassen sollten - und wie das funktionieren kann!
20.02.2019 | User-Interfaces von heute und morgen
Wie Mensch und Maschine verschmelzen
Wie viel “Mensch” bleibt in Zukunft durch die Digitalisierung noch übrig? In diesem Artikel lernen Sie die User-Interfaces von heute und morgen kennen. Erfahren Sie, wie Technologien von einer graphischen zu einer “conversational” Benutzeroberfläche wechseln und welche Chancen sich daraus für Künstliche Intelligenz, virtuelle Welten, “Gesture Marketing” und andere Trends ergeben!
12.02.2019 | Branding im SEO
Wie starke Marken sich auf das Google-Ranking auswirken
Was ist wichtiger – Branding oder Suchmaschinenoptimierung? Diese Frage könnte problemlos eine abendfüllende Diskussion unter Marketing-Experten auslösen. So viel steht fest: Der erste Platz bei Google ist nicht gleichbedeutend mit den meisten Klicks. Einfluss darauf haben vor allem bekannte vertrauensvolle Marken.
06.02.2019 | Digitalisierung & Zukunft
Online vs. Offline - Warum beide Wege ihre Berechtigung haben.
So können Unternehmen Online- und Offline-Werbung vorteilhaft für sich kombinieren. In Zeiten der digitalen Transformation entwickeln sich ständig neue Technologien, die auch Veränderungsprozesse in Unternehmen bewirken. Bei all dem "digitalen Wandel" um uns herum gewinnt manch einer eventuell den Eindruck, die Offline-Werbung verlöre an Bedeutung oder sei im Rückgang.
28.01.2019 | Marketing Trends
Online-Marketing-Trends 2019
2019 stehen Unternehmen vor neuen und altbekannten Herausforderungen. Der Spagat zwischen automatisierten und datengetriebenen Werbebotschaften sowie authentischen Inhalten mit Persönlichkeit erfordert smarte Entscheidungsfähigkeit, hilfreiches Wissen und Feingefühl für die eigene Zielgruppe.
18.01.2019 | Gender Decision
Wie Frauen und Männer im Netz suchen und kaufen
Dass es zig Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, hat sich inzwischen herumgesprochen. So ist das auch beim divergenten Such- und Kaufverhalten beider Geschlechter.
13.08.2018 | Strategie
Everybodys Darling
Kennen Sie die Corvette? Dieses amerikanische Traumauto, das Herzen nicht nur . . . Während ich diesen Text schreibe, sträubt sich bei mir alles, denn für mich ist dieses Auto kein Amerikanischer Traum, sondern ein echtes No Go. Dass ich so Denke, ist für Chevrolet kein Problem. Genau im Gegenteil, denn es beweist, dass ...
13.07.2018 | Strategie
Schulranzenparty
Unser Sohn wird bald eingeschult, was mit 6 Jahren erst einmal nichts Ungewöhnliches ist. Aber wir müssen uns mit vielen neuen Dingen beschäftigen. Unter anderem mit Schultornistern. Und wissen Sie was ein ordentlicher Schultornister so kostet? Mit dem üblichen Krams wie Federmäppchen, Turnbeutel und Schlaperl ...
03.05.2018 | Markenentwicklung
Beach Sports Luzern
Nach erfolgreicher Gründung der Beach Sports Lucerne AG im August 2017 bestand für unsere Kreation die erste Aufgabe in der Neuentwicklung eines uniquen Corporate Designs (Logo, Farben, Typografie) für die schweizer Marke. Dabei musste die Seriosität der Aktiengesellschaft ...
15.03.2018 | Eine kleine Anekdote über schlecht geschriebenen Quellcode
Warum Programmierer fremden Quellcode hassen
Letztens wurde uns die Frage gestellt, warum Programmierer es hassen, mit fremden Quellcode zu arbeiten. Lange haben wir überlegt, wie man es Nicht-Programmierern erklären kann. Dazu eine kleine Anekdote:
20.02.2018 | Google, Safari und Co. blockieren in Zukunft „nervige“ Ads.
Wie geht es mit Onlinemarketing weiter?
Am 15. Februar 2018 hat Google in Chrome, den mit 36,9 % Marktanteil Deutschlands meistgenutzten Browser, einen nativen Adblocker (Werbeblocker) integriert. Die Funktionalität, die in Zusammenarbeit mit der "Coalition for Better Ads", einer...
16.02.2018 | Bildung
Girls Day 2018: Coding for Girls mit dem Raspberry Pi
Gemeinsam mit der Codingschule laden wir alle Mädchen zum Girls' Day 2018 ein. Unter dem Motto "Girls can code, too!" zeigen wir spielerisch wie man programmiert. Dabei erforschst du zusätzlich den Mini-Computer Raspberry Pi. Gestalterische und kreative...
29.11.2017 | Messemarketing
Ausstellen auf Messen: Ist die Investition für Sie rentabel?
Wieder ist ein Jahr fast vorbei und und es wird Zeit, mit den Vorbereitungen für die nächsten Messen zu beginnen. Vermutlich werden Sie in den kommenden Monaten sehr viel Zeit und Geld in die Planung, Organisation und ...
18.09.2017 | Digitalisierung
Ist die ganze Welt real oder eine Computer-Simulation?
Die rote oder die blaue Pille? Die Idee, dass unsere Welt, die wir als Realität wahrnehmen, tatsächlich eine Computer-Simulation sein könnte, wurde 2001 bereits vom schwedischen Philosophen und Wissenschaftler Nick Bostrom in seinem Essay "Are you living in a computer simulation" ...
17.09.2017 | Digitalisierung & Zukunft
Autonome Fahrzeuge sind weit aus mehr als nur selbstfahrende Autos
Digitalisierung: Mit dem offiziellen Auslieferungsstart des Modell 2 von Tesla, sollten auch wir anfangen darüber nachzudenken, welche Daten durch autonome Fahrzeuge generiert werden. Noch wichtiger erscheint jedoch die Frage, was Menschen mit den neuen Daten überhaupt machen sollen und wie diese nachhaltig verwertet werden können.
16.09.2017 | Besuch im Museum für Gestaltung Zürich
Designgeschichte zum Anfassen
Heute waren wir im führendsten Museum für Design und Visuelle Kommunikation der Schweiz, nämlich im Museum für Gestaltung in Zürich....
04.07.2017 | Unter den TOP 100 der innovativsten Unternehmen Deutschlands: unser Partner, unser Kunde, unsere Freunde von teamtischer.
Innovativ sein zahlt sich aus:
Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns mit dem ganzen Team der teamtischer GmbH, das seit dem 23.06.2017 zu einem der 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands zählt. Ausgezeichnet wurde teamtischer ...
21.06.2017 | Warum unterstützt nk die Codingschule?
Digitale Bildung ist die Währung der Zukunft
Die Themen Digitalisierung und Generation Z sind aus den Nachrichten nicht mehr wegzudenken. Doch nur langsam werden an einigen Stellen Initiativen gestartet, um die weitreichenden Konsequenzen des Wandels aufzuarbeiten. „Machen!“ ...
17.06.2017 | Flimper
Der Social Media Marketing Booster für Twitter und Instagram
Alle. Ja, alle. Nein wirklich alle Online Marketer wünschen sich, dass Werbung im Social Media endlich besser performt. Wir wissen, dass Ad’s im SMM nur 0,2-2,5% geklickt werden. Im Vergleich zur klassischer Werbung und Performance Marketing ist es nichts!
10.06.2017 | neue kommunikation
Daniel Casper übernimmt den Bereich Strategie und Beratung als Geschäftsführer
Daniel Casper (44 Jahre) kommt von Scholz & Friends Düsseldorf, wo er 5 Jahre lang als Management Supervisor Kunden wie Handelsblatt, Zukunft ERDGAS oder den WDR verantwortete...
17.04.2017 | dormakaba
First Glass Experience
Für den Bereich Interior Glas Solutions von dormakaba kreierte unser Team eine einzigartige B2B-Kampagne, welche über digitale und analoge Kanäle ausgespielt wurde. Ziel der Kampagne ist Handwerker im Umgang mit Produkten von dormakaba zu schulen, um eine qualifizierte Montage der hochwertigen Produkte zu gewährleisten.
11.04.2017 | Innovative Projekte in unserem Landkreis
Energieeffizienzoffensive Oberberg Plus
Die Förderung des Klimaschutzes ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Die Senkung der CO²-Emissionen ist vorrangiges Ziel der Umweltpolitik in Deutschland. Neben verpflichtenden Maßnahmen...
09.04.2017 | Gut. Günstig. Postcon.
Neue Kampagne für Postcon
Neue Kampagne und neuer Claim für Postcon Deutschland: im Frühjahr 2015 gewann nk neue kommunikation im Pitch und wirbt nun für Postcon. Postcon, die Post für Profis versendet ausschliesslich Geschäftspost und ist eine 100%-ige Tochter der niederländischen PostNL. Seit dem übernimmt nk unter anderem die Entwicklung aller Anzeigen im Print.
06.02.2017 | Die Beste App für bessere Noten.
Neues Corporate Design für phase6 Vokabeltrainer
Deutschlands digitaler Vokabeltrainer Nr. 1 ist seit Anfang 2015 Kunde bei neue kommunikation. Wir entwickelten eine moderne, einheitliche Corporate Identity, Bildkonzept, Produkt-Nomenklatur und Architektur, sowie verschiedene Fachbroschüren und natürlich die neue Website mit allen Onlinemarketingmaßnahmen.
17.11.2015 | Kemm
Ein Stück Geschichte zum Anbeissen.
Gruyters Feingebäck beauftragt nk – neue kommunikation für die Neukonzeption von Produkt-Verpackungen und der Unternehmens-Website auch für die Traditionsmarke Kemm’sche Kuchen, die sich im Portfolio der Gruyters GmbH befindet.
10.11.2015 | Veggie Power Apetito
Fleischlos glücklich: Veggie isst gut!
Immer mehr Menschen sind ‚Flexitarier‘. Das heisst sie sind Vegetarier auf Zeit. Dieser Trend kommt dank der apetito AG nun auch in der Gemeinschaftsverpflegung gut an. nk neue kommunikation entwickelt dazu Filme für Social Media Content und einen Blog, Vertriebs-Broschüre und Kommunikation rund um die Tischgäste.
03.10.2015 | Vision Education
Alle reden von der Migranten-App – nk entwickelt bereits dafür
Bei der hallo App handelt sich um eine kostenlose App für Smartphones (Tablets), mit der Kinder, Flüchtlinge und Migranten Grundkenntnisse der deutschen Sprache ganz einfach selbst lernen können. Basis sind die Lehrwerke von Mildenberger, einem führenden Verlag im Bereich Grundschule, und dem Weltmarktführer für Deutsch als Fremdsprache.
03.09.2015 | Corporate Design
Kompass statt Couch
Neue Kampagne für den Bundesverband der Wasserwirtschaft BVWW. Um eine grosse Zielgruppe aufs Wasser und auf die Idee zur Anschaffung eines Segel- oder Motorbootes zu bringen startet der BVWW mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne.
07.06.2015 | Start-Ups
Crashkurs Englisch
Im Zeitalter der globalen Vernetzung ist Englisch der Schlüssel zum Erfolg. So wollen immer mehr Menschen die Weltsprache erlernen bzw. ihr Englisch nachhaltig optimieren.